Schlagwort: WärmeLV

  • Contractinglexikon 2025

    Contractinglexikon 2025

    17.03.2025 | In Zusammenarbeit mit unserem Justiziar Martin Hack haben wir das Contractinglexikon aktualisiert.
    Gebäudeenergiegesetz, Kundenanlage, gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, Preisänderungsklausel, Wärmeplanungsgesetz – was haben diese Begriffe gemeinsam? Einige davon hört man in der Öffentlichkeit immer wieder, hinter anderen verbergen sich komplexe rechtliche Sachverhalte. Als Beschäftige:r in der Energiebranche begegnet man ihnen immer wieder.

    Mit mehr als 170 ausführlich behandelten Themen greift das Contractinglexikon sie alle auf. Es begleitet Energiedienstleister in Ihrer täglichen Arbeit und gibt ihnen die Sicherheit, die sie beim Abschluss von Verträgen brauchen. Das Contractinglexikon unterstützt sie in rechtlichen Fragen und bei der praktischen Abwicklung.
    Die 25. überarbeitete Ausgabe des Contractinglexikons umfasst alle wichtigen Begrifflichkeiten von A wie Abnahmepflicht bis Z wie Zwangsverwaltung. Zusätzlich besticht es durch relevante Informationen rund um das Thema Energiedienstleistung und Contracting.

    Medientyp: USB-Stick
    Autor: RA Martin Hack
    Rechtsanwälte Günther Partnerschaft, Hamburg
    Umfang: 546 Seiten, DIN A4, 25. überarbeitete Ausgabe
    Erschienen: 2025
    ISBN: 978-3-944860-22-0


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  • Neue Bundesregierung muss Fokus auf Energiepolitik legen

    Neue Bundesregierung muss Fokus auf Energiepolitik legen

    27.02.2025 | Am vergangenen Sonntag wählte Deutschland eine neue Bundesregierung. Jetzt gilt es, sich zügig zu formieren, Handlungsfähigkeit herzustellen und wichtige energiepolitische Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Die nächsten Wochen entscheiden über die Ausrichtung deutscher Energiepolitik und das Erreichen der Klimaziele bis 2045. Wir geben Handlungsempfehlungen.

    Konstruktive und zielführende Koalitionsgespräche sind nun wichtig. Eine stabile Regierung und schnelle Handlungsfähigkeit bilden den Grundstein einer soliden Energiepolitik. Eine solide Energiepolitik bedeutet aber auch, über Legislaturperioden hinaus zu denken. Die Wärmewende erfolgreich umzusetzen, braucht Weitsicht, Zeit und verlässliche Rahmenbedingungen.
    „Unser aller Ziel ist eine starke Wirtschaft und eine damit einhergehende sozialgerechte Wärmewende. Damit das gelingt, bedarf es Verlässlichkeit und eines klaren politischen Rahmens für die Macher der Wärmewende. Doch besonders die Wärmelieferverordnung und die AVBFernwärmeV warten seit Jahren auf eine dringend notwendige Novellierung.“

    „Seit einigen Jahren prägt der Sanierungsstau das Bild des deutschen Wohngebäudebestandes. Effizienzpotenziale bleiben mangels fehlendem Eigenkapital häufig ungenutzt. Die Lösung liegt für viele Bestandswohngebäude in Contracting-Lösungen. Das hat unsere Branche bereits in den 90er und 2000er Jahren beim erfolgreichen Austausch alter Ölkessel unter Beweis gestellt. Diese Transformation haben wir gemeistert. Heute arbeiten wir gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft daran, die Umstellung auf Erneuerbare Energien zu realisieren“, ergänzt Dworschak.
    Die künftige Ausrichtung der Energiepolitik muss ein positives Investitionsklima schaffen und dabei die Interessen der Verbraucher:innen nicht aus den Augen verlieren. In den letzten Jahren war die Zahl neuer Contracting-Projekte im Gebäudebestand rückläufig. Das ist unter anderem zurückzuführen auf die in der WärmeLV geforderte Kostenneutralität. Doch der Einsatz Erneuerbarer Energieträger und energieeffizienzsteigernder Maßnahmen ist teuer. Das sollte in Zukunft anerkannt werden. Die Novelle der AVBFernwärmeV muss der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung einen geeigneten Rahmen geben und Investitionen ermöglichen. Gleichzeitig ist ein angemessener Ausgleich für Mieter:innen wichtig, um den Verbraucherschutz sicherzustellen.

    Eine erfolgreiche Wärmewende braucht nicht nur Zeit, sie kostet auch Geld. Es gilt, Förderregime auszufinanzieren. Fördermittel müssen in den Förderprogrammen ausreichend bereitstehen, um die Transformation und den Ausbau der Wärmeversorgung zu stemmen.

    Eine Sofortmaßnahmenpapier für die 21. Wahlperiode finden Sie rechts in den Downloads.


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  • Wahlprüfsteine zur Bürgerschaftswahl in Hamburg

    Wahlprüfsteine zur Bürgerschaftswahl in Hamburg

    25.02.2025 | Parteien setzen sich für eine Novelle der WärmeLV ein und sehen dezentrale Lösungen wichtig für die kommunale Wärmeplanung in Hamburg

    Die Bundestagswahl ist das Thema der Stunde, da kommt schnell zu kurz, dass auch in Hamburg am 02.03.2025 die Wahl zur 23. Bürgerschaft stattfindet, nur eine Woche nach der Bundestagswahl. Wir haben im Vorfeld die Parteien (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD, CDU (von der CDU liegt aktuell noch keine Antwort vor)) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt und aus den Antworten Wahlprüfsteine erstellt.

    Sowohl die SPD, als auch die Grünen möchten sich über den Bundesrat für eine auf Erneuerbare Energien ausgerichtete Novelle der WärmeLV einsetzen. Dabei darf aus Sicht der Parteien der Mieterschutz nicht zu kurz kommen. Die SPD sieht außerdem Planungs- und Investitionssicherheiten als unerlässlich an für eine erfolgreiche Wärmewende und möchte die Landesförderung für energieeffiziente Wärme weiter ausbauen.

    Sowohl für die Grünen als auch für die SPD spielen dezentrale Lösungen eine wichtige Rolle bei der kommunalen Wärmeplanung für Hamburg. Die Grünen sehen dafür besonders den Einsatz von Wärmepumpen im Fokus und möchten diese zusätzlich fördern. Die SPD hält einen quartiersbezogenen Ansatz für besonders wichtig bei der kommunalen Wärmeplanung.

    Die vollständigen Antworten finden Sie rechts unter Downloads.

    Quelle Foto: Hamburgische Bürgerschaft/Michael Zapf


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  • Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Brandenburg

    Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Brandenburg

    16.09.2024 | Die Energiedienstleistung Contracting spielt für alle befragten Parteien eine wichtige Rolle bei der Energie- und Wärmewende in Brandenburg.

    Am 22.09.2024 wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Wir haben im Vorfeld die Parteien (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt. Die Energiedienstleistung Contracting spielt für alle befragten Parteien eine wichtige Rolle bei der Energie- und Wärmewende in Brandenburg. Die Grünen äußern sich beispielsweise wie folgt: „Dezentrale Energie-Contracting Lösungen spielen eine wichtige Rolle für das Gelingen der Energiewende…“, die SPD äußert sich ähnlich: „Aus unserer Sicht leisten Contracting-Lösungen einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele.“ Um die Rahmenbedingungen für Contracting zu verbessern, sehen SPD und Grüne insbesondere eine Novelle der Wärmelieferverordnung für dringend notwendig. Ebenfalls einig sind sich die Parteien beim Thema Quartierslösungen sowie der kommunale Wärmeplanung: beides sind wichtige Werkzeuge für eine erfolgreiche Wärmewende.

    Uneinig sind sich die Parteien bei der Frage, ob Energieeffizienz als Kriterium in öffentlichen Ausschreibungen verpflichtend gemacht werden sollte. So sieht die CDU den Vorschlag problematisch, die Grünen sehen das komplett anders und setzen sich dafür ein. Sie haben bereits einen entsprechenden Umsetzungsvorschlag eingereicht, der jedoch von der Regierungskoalition abgelehnt wurde.

    Dezentralen Lösungen behandeln die Parteien gleichberechtigt zur Fernwärme. Insbesondere im ländlichen Raum spielen dezentrale Lösungen eine wichtige Rolle aus Sicht der Parteien. Die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand wird von allen Parteien als elementar angesehen. Contracting wird dabei als eine wichtige Maßnahme zur erfolgreichen Umsetzung genannt.

    Die Wahlprüfsteine finden Sie rechts unter Downloads.

    Foto © Landtag Brandenburg / Stefan Gloede


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  • Abwasser: Sachverständiger im Landtag NRW

    Abwasser: Sachverständiger im Landtag NRW

    18.03.2024 | Auf Einladung der CDU Landtagsfraktion NRW durfte Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstands im vedec, als Sachverständiger vor dem Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sprechen. Anlass war ein Antrag der SPD-Landtagsfraktion zur Wärmewende mit Abwassernutzung.

    In einem Großteil der Gebäude in Deutschland wird Wasser täglich erwärmt. Nach Gebrauch wird das noch warme Wasser in der Regel ungenutzt ins Abwasser abgeleitet. Diese Wärme kann effizient und umweltfreundlich zum Heizen oder Kühlen größerer Gebäude und Quartiere genutzt werden.
    Abwasserwärme entsteht überwiegend dort, wo sie auch genutzt werden kann, also insbesondere in Städten und Ballungsgebieten. Energie aus Abwasser hat das Potential circa 14 % des Wärmebedarfs im Gebäudesektor zu decken.

    Die notwendige Technik ist vorhanden und hat sich in ersten Projekten bewährt. Die Abwasserwärmenutzung ist eine langfristig sichere und erneuerbare Energiequelle und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Sie reduziert den Kohlendioxid-Ausstoß in einem erheblichen Ausmaß.

    Die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Abwasserwärmenutzung sind in der technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Umsetzung sehr anspruchsvoll und sollten von einem Energieexperten, also einem Energiedienstleister durchgeführt werden. Sie übernehmen die notwendigen finanziellen Investitionen, kümmern sich um den optimierten Betrieb über lange Laufzeiten, kombinieren die verschiedenen Technologien für den Einsatz von Erneuerbaren Energien miteinander, koppeln die Sektoren Wärme, Kälte, Strom und E-Mobilität miteinander und bieten ganzheitliche Quartierslösungen und Versorgungskonzepte an. Außerdem sind sie die Schnittstelle zum Kanalnetzbetreiber und können die bereits vorhandenen Kontakte nutzen.

    Energiedienstleister werden jedoch durch schwierige Rahmenbedingungen unnötig ausgebremst und gegenüber Eigenversorger:innen und Vermieter:innen ungleich behandelt. Ein verlässlicher und langfristiger Rahmen ist für eine weniger kostenintensive Wärmewende von großer Bedeutung.

    Um die vollen Potentiale der Abwasserwärmenutzung auszuschöpfen, schlagen wir in unserer Stellungnahme folgende Maßnahmen vor:

    1. Umstellung im Wohngebäudebestand ermöglichen: Wärmelieferung konsequent auf Erneuerbare Wärme und Abwasserwärme ausrichten (§ 556c BGB i.V.m. der Wärmelieferverordnung)
    2. Flexible Laufzeiten für eine mieter- und klimafreundliche sowie bezahlbare Wärmewende
    3. Bürokratie abbauen, Genehmigungsprozesse vereinfachen
    4. Förderprogramme für die Abwasserwärmenutzung attraktiver gestalten, Bekanntheitsgrad erhöhen
    5. Mehr Transparenz und Mitwirkungsbereitschaft zwischen Kanalnetzbetreibern und Wärmelieferanten

    Rechts unter Downloads finden Sie unsere ausführliche Stellungnahme.


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  • ContractingCast: Das 1. Quartal 2024 im Überblick

    ContractingCast: Das 1. Quartal 2024 im Überblick

    15.03.2023 | Im ersten Teil dieser Folge setzen wir Ihr Feedback der letztjährigen Mitgliederbefragung um, indem wir quartalsweise über die relevantesten Aktivitäten und Themen sprechen. Wir geben Einblicke in unsere Geschäftsstelle, sprechen über laufende Vorhaben und das, was Sie, liebe Mitglieder am meisten bewegt hat. Das dominierende Thema zum Jahresauftakt ist, und das ist nicht überraschend, das Gebäudeenergiegesetz. In dieser Folge erfahren Sie einiges über erste Erfahrungen im Umgang mit den neuen Anforderungen, erhalten Informationen zu unserer Plattform und vieles Mehr.
    Im zweiten Teil gibt unser Justiziar Martin Hack einen exklusiven Einblick in die Herausforderungen für auf das Jahr 2023 bezogene Preisänderungen. Betroffen sind alle Wärmeversorgungsunternehmen, die Erdgas einsetzen und in ihren Preisgleitklauseln im Kostenelement des Arbeitspreises einen Erdgaserzeugerpreisindex verwenden. Martin Hack ordnet ein und gibt eine Hilfestellung für gewerbliche Wärmelieferanten.
    Wir wünschen viel Spaß beim Reinhören und freuen uns über Ihr Feedback.

    Hier geht es zu unserem Podcast.


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  • Verbändebündnis: WärmeLV auf Erneuerbare ausrichten

    Verbändebündnis: WärmeLV auf Erneuerbare ausrichten

    28.02.2024 | Der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. (vedec) fordert gemeinsam mit den Immobilienwirtschaftsverbänden BFW, GdW, IVD, VDIV und ZIA die Bundesministerinnen und Bundesminister Dr. Marco Buschmann, Dr. Robert Habeck, Klara Geywitz und Steffi Lemke dazu auf, die Wärmelieferverordnung konsequent auf Erneuerbare Wärme auszurichten.

    Trotz vorhandener Lösungen können Mietwohngebäude oftmals nicht an Fernwärme- und Gebäudenetze angeschlossen werden. Die Umstellung scheitert in den meisten Fällen an der fehlenden Kostenneutralität. Doch der enorme Modernisierungsbedarf alter Heizungsanlagen erfordert ein schnelles Handeln.

    „Die exklusiven Zahlen unserer Mitglieder sind alarmierend. Im Jahr 2022 hat nur noch bei 17 % aller angefragten Contracting-Projekte ein erstmaliges Umstellen von Eigenversorgung eines Gebäudeeigentümers auf gewerbliche Wärmelieferung stattgefunden. Die Wärmewende findet faktisch nicht mehr im vermieteten Wohnbestand statt“, warnt Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes im vedec e.V. Auf der einen Seite sind die Anforderungen des Gebäudeenergie- und Wärmeplanungsgesetzes zu erfüllen, auf der anderen Seite sind Erneuerbare Energieträger in der WärmeLV mit fossilen Energieträgern und deren Preisstrukturen gleichgesetzt. Das passt nicht zusammen und ist für Vermieter:innen, Mieter:innen und Wärmelieferanten nachteilig. Der Grund: Eine Umstellung auf eine Versorgung mit Erneuerbaren Energien führt nach der gesetzlichen Grundintention nicht zwingend zu Verbrauchs- und Kosteneinsparungen.

    „Es gilt eine Lösung zu finden, die eine Erneuerbare Wärmeversorgung ermöglicht und Mieter:innen gleichzeitig vor ungerechtfertigten Kostensteigerungen schützt“, so Dworschak. „Wir fordern die zuständigen Bundesministerien dazu auf, sich zeitnah für eine Novelle der WärmeLV einzusetzen, damit wir die Wärmewende endlich im Wohngebäudebestand umsetzen können.“

    Rechts unter Downloads finden Sie den gemeinsamen Verbändebrief.


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  • WärmeLV Symposium – Jetzt anmelden

    WärmeLV Symposium – Jetzt anmelden

    22.02.2024 | Seien Sie Teil der WÄRMElieferverordnungsWENDE!

    Diskutieren Sie mit uns am 19. März 2024 in Berlin über die Wärmelieferverordnung. Lassen Sie uns gemeinsam fruchtbare Lösungen formulieren.

    Auf der einen Seite sind die Anforderungen des Gebäudeenergie- und Wärmeplanungsgesetzes zu erfüllen, auf der anderen Seite sind Erneuerbare Energieträger in der WärmeLV mit fossilen Energieträgern und deren Preisstrukturen gleichgesetzt. Das passt nicht zusammen und ist für Vermietende, Mietende und Wärmelieferanten nachteilig. Deswegen brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir kommen daher bewusst mit allen betroffenen Akteurinnen und Akteuren zusammen, benennen Probleme und arbeiten gemeinsam an Lösungen.

    Es erwarten Sie eine spannende Keynote und inspirierende Impulsvorträge. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, in kleinen Gruppen Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

    Keynote
    Daniel Föst, Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP

    Lage der Energiebranche
    Carolin Süß, Geschäftsführerin und Head of Energy Solutions Vattenfall Germany

    Rechtlicher Impuls
    Martin Hack, Rechtsanwälte Günther und Justiziar des vedec e.V.

    Ergebnisse zur Evaluation der WärmeLV
    Friedrich Seefeldt, Partner und Direktor bei der Prognos AG

    Seien Sie beim WärmeLV Symposium dabei und Teil der Wärmewende. Lassen Sie uns gemeinsam Zukunft schaffen.

    Melden Sie sich jetzt an.


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  • Die neue Folge des ContractingCast ist online

    Die neue Folge des ContractingCast ist online

    01.11.2023 | Dieses Mal sprechen wir mit Marc Hager, Geschäftsführer der Naotilus GmbH und als solches Sieger der 8. Auflage unseres Innovationsforums im September 2023. Für seine Kunden reduziert Naotilus den Arbeitsaufwand für den Betrieb von Wärmenetzen auf ein Minimum. Durch den Einsatz praxiserprobter und durch den AGFW validierter Analysemethoden, wird die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit von Wärmenetzen sichergestellt. Von der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie FFVAV und BHKW-Reports bis hin zur engmaschigen Performance- und Zustandsüberwachung aller Anlagenteile.

    Wir sprechen darüber, wo Naotilus her kommt, was das mit Jules Vernes zu tun hat und welchen konkreten Nutzen Contracting-Unternehmen aus der Lösung ziehen können.

    Kontaktdaten:
    Marc Hager
    +49 176 61721023
    marc.hager@naotilus.de
    LinkedIn
    https://naotilus.de/

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  • Die neue Folge des ContractingCast ist online

    Die neue Folge des ContractingCast ist online

    28.07.2023 | 10 Jahre WärmeLV

    Liebe Wärmelieferverordnung, es ist für Dich an der Zeit, Dich weiterzuentwickeln. Dein erster runder Geburtstag ist da. Aus unserer Sicht eine tolle Gelegenheit, Dich den ganzen Juli über zu feiern, auf gemeinsame Jahre zurückblicken und Dir Tipps für Deinen zukünftigen Weg mitzugeben.

    In dieser Epsiode des ContractingCast blickt Tobias Dworschak mit Dave Welmert auf den Monat Juli zurück. Ein Monat voller Eindrücke, Wünsche und Anregungen, wie sich die WärmeLV bis zum nächsten Geburtstag weiterentwickeln kann.

    Unter dem #10JahreWärmeLV haben wir Videobotschaften und Zitate veröffentlicht. Teilgenommen haben nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch die Wohnungswirtschaft, Forschungsinstitute und politische Entscheidungsträger. Darauf blicken wir zurück, ordnen ein und sprechen über denkbare Lösungen, wie der Einsatz Erneuerbarer Energieträger stärker in der WärmeLV berücksichtigt werden kann. Gleiches gilt für das Würdigen von Energieeffizienzmaßnahmen im Kostenvergleich.

    Diese und viele weitere Aspekte besprechen wir in unserem Gespräch.

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