Noch in dieser Legislaturperiode soll die Verwaltungsvorschrift TA Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) novelliert werden, u.a. um die im Dezember 2015 beschlossene MCP-Richtlinie (Medium Combustion Plants Directive) der EU umzusetzen.
Schlagwort: Positionspapier
-

Gemeinsames Positionspapier zum Direktverbrauch Mieterstrom
Zusammenfassung:
Aus sozialpolitischen und energiewirtschaftlichen Gründen ist es geboten, dass der Direktverbrauch von erneuerbarem und KWK-Strom mit dem Eigenverbrauch gleichgestellt und von der EEG-Umlage befreit wird.
Direktverbrauch meint Strom, der in räumlichem Zusammenhang zur Erzeugung und ohne Durchleitung durch ein öffentliches Netz verbraucht wird. Direktverbrauch ist insbesondere für Mieter, aber auch für Energiegenossenschaften, für Landwirte sowie andere innovative Energieanbieter und -dienstleister eine Möglichkeit, sich mit vor Ort produziertem Strom zu versorgen – auch wenn sie diesen nicht selbst produzieren (können).
Künftig sollten Eigen- und Direktverbrauch aus Erneuerbare-Energien- und KWK-Anlagen insbesondere hinsichtlich der EEG-Umlage vollkommen gleichbehandelt werden. Dies ist auch verfassungsrechtlich geboten. Das gemeinsame Positionspapier beschreibt, warum dies geboten ist und wie dies im Rahmen der Novellierung des EEG erreicht werden kann. -

Gemeinsames Positionspapier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll der so genannte »Eigenstrom« aus Anlagen der Kraft-Wärmekopplung (KWK) laut BMWi-Eckpunktepapier künftig zu 70 Prozent an der EEG-Umlage beteiligt werden. -

Energiedienstleistungen sind das Rückgrat der Energiewende
Die anstehenden Neuregelungen für den Energiemarkt müssen den Dreiklang aus Energieverbrauchseinsparung, effizienter Erzeugung und Einsatz erneuerbarer Energien beachten.
Nur dann, wenn neben der Förderung erneuerbarer Energien der Einsatz von Effizienztechnologien und Einsparmodellen durch Energiedienstleister gleichbehandelt werden, lassen sich die ambitionierten Ziele zu angemessenen Kosten erreichen.
Der VfW hat dazu ein Eckpunktepapier erstellt, das Forderungen enthält, die aus der Sicht des VfW umgesetzt werden sollten, um die Ziele zu erreichen.
Die erste Version wurde überarbeitet und steht jetzt zum Download zur Verfügung. -

Keine Energiewende ohne Energieeffizienz
Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Ideen und Konzepte für intelligente Strom- und Wärmeversorgungskonzepte. Die Realisierung dieser Konzepte sieht sich jedoch erheblichen gesetzlichen und wirtschaftlichen Hindernissen ausgesetzt. Der VfW hat mit Unterstützung seiner Mitglieder die Energiewende zum Anlass genommen, in einem Arbeitskreis ein Positionspapier zur Energieeffizienz zu erarbeiten. Die darin enthaltenen Thesen sollen in der Politik Beachtung finden. -

VfW-Positionspapier – Keine Energiewende ohne KWK
Der VfW hat in Bezug auf die geplante Energiewende der Bundesregierung ein Positionspapier zur Kraft-Wärme-Kopplung als hocheffiziente, schnelle und kostengünstige Lösung an die Entscheider der Politik versandt. -

Positionspapier zur Vermeidung von Steuerausfällen im Bereich der Energie- und Stromsteuer
Dem Verband für Wärmelieferung e.V. liegen Informationen vor, nach denen der Zugang aller Energiedienstleister (auch Fernwärmeunternehmen) zu den Steuervergünstigungen des Produzierenden Gewerbes beschränkt werden soll. Das soll entsprechend den nicht umgesetzten Ansätzen aus der Energiesteuernovelle vom Anfang des Jahres 2006 zur Verhinderung von Steuermissbrauch erfolgen.




