Schlagwort: Jahreskongress

  • Jahreskongress 2021

    Jahreskongress 2021

    15.10.2021 | Fotos, Vorträge und Video-Mitschnitte zum Jahreskongress 2021 sind jetzt online. Die Zugangsdaten zu den Präsentationen wurden den Teilnehmenden per E-Mail zugeschickt.

    Wir danken Ihnen nochmals herzlich für Ihre Teilnahme und die spannenden Diskussionen.

    Nachtrag 25.10.2021 | Sofern Sie den Jahreskongress 2021 verpasst haben, haben Sie die Möglichkeit, sich die Vorträge und Video-Mitschnitte herunterzuladen bzw. anzusehen. Sie können den Zugang zur passwortgeschützten Seite bestellen. nach Bestellung erhalten Sie das Passwort per E-Mail von uns zugesandt. Es handelt sich hier um ein zeitlich begrenztes Angebot bis 31.12.2021.

    Die Kosten liegen bei 275,00 EUR zzg. MwSt. für Nicht-Mitglieder (Nachlässe für Mitglieder sind gegeben). Alle Informationen dazu finden Sie in unserem Shop.
  • Jahreskongress 2021

    14.07.2021 | Der Jahreskongress des vedec ist der Treffpunkt der Contracting- und Energiedienstleistungsbranche zu dem wir alle Interessierte herzlich einladen.

    Informieren Sie sich über die aktuellen Entwicklungen der Energie- und Klimapolitik und diskutieren Sie mit uns Vorschläge und Lösungen. Das Programm und die Rahmenbedingungen werden derzeit entwickelt. Lassen Sie sich also überraschen und merken Sie sich den Termin schon einmal vor.

    Am 06.10.2021 freuen wir uns darauf, Sie entweder persönlich in Berlin oder virtuell in unseren Online-Räumen zu begrüßen.

  • Contracting & Digitalisierung – Jahreskongress 2019

    Contracting & Digitalisierung – Jahreskongress 2019

    Über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verbänden diskutierten beim Jahreskongress 2019 des Contractingverbands VfW über die Digitalisierung der Energiedienstleistungsbranche und die wichtigsten Entwicklungen.

    „Die Digitalisierung ist ganz unbestreitbar einer der ganz großen Megatrends unserer Zeit. Energiedienstleister stehen vor großen Umbrüchen und damit auch Herausforderungen. Am Ende entscheidet jeder selbst, wie er damit umgeht. Aber um eine solche Entscheidung treffen zu können, bedarf es fundierter Informationen und einer klaren Vision des eigenen Weges. Beides zu geben war unser Anspruch auf dem diesjährigen Jahreskongress“, so Tobias Dworschak, Geschäftsführer des VfW.

    In seiner Einleitung wies Ulrich Benterbusch, BMWi, auf die Wichtigkeit von dezentral agierenden Energiedienstleistern für das Gelingen der Digitalisierung und der Energiewende hin. Das BMWi fördert Digitalisierungsmaßnahmen über vielfältige Programme, wie z. B. den „Einsparzählern“, „Industrie 4.0“ und dem „Modellvorhaben für Energiespar-Contracting“. Weitere Erfolgsfaktoren seien aus seiner Sicht die Einführung eines Preises für CO₂ und die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand.

    In einem abwechslungsreichen Vortragsprogramm präsentierten Energiedienstleister und Start-Ups ihre erfolgreichen Digitalisierungsprojekte in der Abrechnung, der Datenerfassung, der Anlagenoptimierung und in Quartieren. Bei der Podiumsdiskussion sprachen Ingrid Nestle, MdB Bündnis 90/Grüne, Prof. Dr. Martin Neumann, MdB FDP, Johannes Hack, etventure GmbH, David Weiblein, BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreiberges. mbH Berlin und Stefan Scherz, Ingenieursdienstleistungen IDL, über passende politische Rahmenbedingungen und Chancen und Risiken digitaler Lösungen für die Contractoren und deren Prozesse. Alle Teilnehmer sind sich einig, dass Datenschutz ein hohes Gut ist und neuen digitalen Geschäftsmodellen nicht im Wege steht.

    „Der Jahreskongress hat deutlich aufgezeigt, dass die Digitalisierung im eigenen Unternehmen anfängt. Nur wer die betriebsinterne Digitalisierung umgesetzt hat, kann digitale Geschäftsmodelle etablieren. Energiedienstleister sind dabei prädestiniert, eine Vorreiterrolle zu übernehmen“, zieht Tobias Dworschak Bilanz. „Gleichzeitig bleibt bei den wesentlichen Punkten Wärmelieferverordnung, Kundenanlage und Beseitigung der Benachteiligung von Contracting-Lösungen weiterhin viel zu tun. Verzögerungen von mehreren Jahren wie beim aktuellen Gebäudeenergiegesetz können wir uns im Hinblick auf den stetig voranschreitenden Klimawandel nicht mehr erlauben.“

    Freundlich unterstützt wurde der Kongress u. a. von den Unternehmen 2G Energy AG, AVAT Automation GmbH, Buderus Bosch Thermotechnik GmbH, Deutsche Kreditbank AG, EC Power GmbH, FP InovoLabs GmbH, KW Energie GmbH & Co. KG, mobiheat GmbH, MSU Solutions GmbH und REHAU AG & Co.
  • VfW-Jahreskongress – Contracting die Quartierslösung!

    VfW-Jahreskongress – Contracting die Quartierslösung!

    Die dezentrale Energiedienstleistung Contracting bietet bereits seit Jahren ein erprobtes Geschäftsmodell, das gleichzeitig Effizienzpotentiale im Gebäudebestand hebt und zu einer wirtschaftlichen Versorgung beiträgt. Dies gilt insbesondere für sektorübergreifende Lösungsansätze im Quartier. Quartierslösungen sind ein wesentlicher Baustein zum Gelingen der Energiewende und waren aus diesem Grund auch das Kernthema des Jahreskongress des VfW am 12./13.06.2018 auf dem EUREF-Campus in Berlin.

    MdB Carsten Müller (CDU) betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit von dezentral agierenden Energiedienstleistern zur Umsetzung energieeffizienter Quartierslösungen: „Contracting steht für maßgeschneiderte Lösungen bei Energieversorgung und -einsparung, für hohe Effizienz und geringere Kosten sowie für Umwelt- und Klimaschutz. Bei der Entwicklung von grünen Stadtquartieren schaffen innovative Contractingmodelle die Voraussetzungen für nachhaltige energetische Lösungen sowie für eine unabhängige, dezentrale Energieerzeugung. Kommunale Akteure, die in Alt- und Neubauquartieren auf solche Modelle setzen, sind wichtige Impulsgeber und Katalysatoren der Energiewende: Sie tragen dazu bei, dass Einsparpotenziale gehoben werden und sich die Energieversorgung in Deutschland wandelt – weg von konventionellen, zentralen Großkraftwerken, hin zu einer dezentralen Struktur mit zahlreichen kleinen Erzeugungsanlagen. Wichtige Unterstützung erhalten sie dabei durch die Experten der Energiedienstleistungsbranche.”
    Im Anschluss berichtete Herr Dr. Frank Heidrich (BMWi) über Förderungen und Quartiere – und stellte sich der intensiven Diskussion über die damit einhergehenden notwendigen Änderungen am Mietrecht (WärmeLV, Kostenneutralität) sowie den verpflichtenden Einbau von Wärmemengenzählern.
     
    Neben den spannenden Projektvorstellungen von erfolgreich umgesetzten Quartierslösungen war die Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eines der Highlights des ersten Tages. Ralph Lenkert, MdB Die Linke, Prof. Dr. Martin Neumann, MdB FDP, Robert Riechel, difu Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH, Matthias Schmitz-Peiffer, HOWOGE Wärme GmbH, Philipp Schönenborn, RheinEnergie AG und Dr. Julia Verlinden, MdB Bündnis ´90/Grüne diskutierten darüber, wie dezentral „dezentral“ eigentlich sein kann.
    Einige spannende Zukunftskonzepte konnten die Teilnehmer direkt vor Ort im Zuge der Abendveranstaltung besichtigen. Der EUREF-Campus ist eine Plattform für innovative Energiekonzepte und Start ups. An sichtbaren technologischen Lösungen wie Elektroladesäulen, Windrädern oder Elektroautos bekamen die Teilnehmer einen Einblick in die Themen „vernetzte Mobilität“, „intelligente Energieversorgung“ und „energieeffizientes Bauen“ auf dem Campus.
     
    Highlights des zweiten Tages waren neben den umfangreichen Vorstellungen verschiedener Förderungen die vier parallelen Workshops. Hierbei wurde intensiv über die Themen „Wärmenetze 4.0″, „Dezentrale Quartiersversorgung“, „Förderung von Quartieren“ und „Zukunftswerkstatt – VfW intern“ debattiert und Lösungsansätze erarbeitet.
     
    „Wir freuen uns, dass eine Mischung aus über 120 Vertretern von Politik, Energiedienstleistern, Herstellern, Verbänden und Öffentlichkeit sowie der interessanten Fachausstellung von Unternehmen und Start-ups der Energiedienstleistungsbranche den Jahreskongress bereichert haben“ zieht Tobias Dworschak, Geschäftsführer des VfW, Bilanz. „Besonders konstruktiv waren die intensiven Diskussionen im Anschluss an die Grußworte, in der Podiumsrunde sowie bei den Workshops, bei denen wichtige Zukunftskonzepte und Ideen für eine erfolgreiche Umsetzung von Quartierslösungen erarbeitet wurden. Der Jahreskongress war ein voller Erfolg.“