Schlagwort: Energieeffizienz

  • Wahlprüfsteine Schleswig-Holstein

    Wahlprüfsteine Schleswig-Holstein

    Landtagswahl in Schleswig Holstein

    27.04.2022 | Der vedec veröffentlicht seine Wahlprüfsteine im Rahmen der anstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein.

    Am Sonntag, den 08.05.2022 wird ein neuer Landtag in Schleswig-Holstein gewählt. Der vedec hat im Vorfeld die Parteien (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die LINKEN) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt.

    In unseren Wahlprüfsteinen haben wir im Schwerpunkt nach der Rolle von Energiedienstleistern insgesamt, Maßnahmen zur Energiewende im Bestand sowie zur Stärkung grüner Quartierskonzepte, aber auch nach der Abgrenzung von Nah- und Fernwärme sowie letztlich nach der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand gefragt.

    Die Schleswig-Holsteinische SPD stellt heraus, dass Contractoren einen schnellen Rahmen für mehr Investitionssicherheit benötigen, um noch erfolgreicher auf die Energiewende einzahlen zu können. Die CDU spricht Energiedienstleistern eine wichtige Rolle zu und stellt die Vorteile für Immobilieneigentümer heraus.

    Update: Wir haben jetzt auch eine Rückmeldung von den Grünen erhalten und in den Wahlprüfsteinen ergänzt.

    Die vollständigen Antworten der kandidierenden Parteien finden Sie rechts unter Downloads.

    Zum Interview mit dem energiepolitischen Sprecher der CDU-Schleswig-Holstein Andreas Hein und unserem Vorstand Gerrit Müller-Rüster geht es hier.

    Timestamps:

    Auswertung Wahlprüfsteine (02:30 min)
     
    Gespräch mit vedec Vorstand Gerrit Müller-Rüster (05:14 min)
     
    Gespräch mit SPD-Spitzen- & Ministerpräsidentenkandidat Thomas Losse-Müller (15:32 min)
     
    Gespräch mit dem energiepolitischen Sprecher der CDU-SH Andreas Hein (32:30 min)
    Schleswig-Holsteinischer Landtag
  • Vorschläge für mehr Energieeffizienz im Rahmen der Sondersitzung des BMWK

    Vorschläge für mehr Energieeffizienz im Rahmen der Sondersitzung des BMWK

    01.04.2022 | In der Sondersitzung Roadmap-Prozess Energieeffizienz 2045 hat das BMWK dazu angeregt Sofortmaßnahmen vorzuschlagen.
    Ziel und Zweck der Sondersitzung Roadmap-Prozess 2045 war es, im direkten Austausch über denkbare Sofort-, aber auch langfristige Maßnahmen zu sprechen und weitere zu eruieren. Als Verband für Energiedienstleister, Effizienz und Contracting sprechen wir unseren Mitgliedern die grundsätzliche Empfehlung aus eine mögliche Absenkung der Heizkurve um 5 Kelvin zur Entlastung der Haushalte mit Eigenversorgung zu prüfen und durchzuführen.

    Nach intensiver Abstimmung innerhalb der Geschäftsstelle und mit unseren Beiräten haben wir weitere Vorschläge erarbeitet (siehe Anlage zum Download).

    Darüber hinaus haben wir Empfehlungen für Maßnahmen ausgesprochen, die sofort auf den Weg gebracht werden können, aber Zeit brauchen:

    • Schnelle Umrüstung von alten Heizungen, so dass diese Niedertemperatur, Strom aus Erneuerbaren Energien (EE) und Biomethan nutzen können

    • Überwiegende Nutzung von EE, um die Energieunabhängigkeit zu stärken

    • Weitreichender Einsatz von Licht-Contracting (u.a. Umrüstung energieintensiver Halogen- auf LED-Leuchtmittel)

    • Beschleunigung von Maßnahmenumsetzung der öffentlichen Hand: Einsatz der freihändigen Vergabe bei Einhaltung definierter Kennzahlen ermöglichen (z.B. maximale Amortisationszeit 5 Jahre, Investitionshöhe kleiner 500.000 EUR und/oder Investitionskosten je eingesparte Tonne CO2-Emissionen kleiner 1000 EUR)

    • Gesonderte Förderung der Umbaukosten bei der Realisierung von Mieterstrom durch Gebäudeumrüstung und Einsatz neuer Kabel („Handwerkskosten “ sollten förderfähig sein):

    o Der Mieterstromzuschlag pro kWh reicht nicht aus um Kostendeckend zu arbeiten (Wechselrichter, Kabel, Umbau der Kundenanlage (VDE-Konformität), Installation Summenzähler, Unterkonstruktion sowie Planungs-, Errichtungs- und Montagekosten)

    • Nutzung des BEW (sofern es in Kraft ist):

    o Die Investitionskosten- und Betriebskostenförderung wird dringend für mehr energieeffiziente, dezentrale und regenerativ erzeugte Nutzenergie benötigt.
  • Wahlprüfsteine Saarland

    Wahlprüfsteine Saarland

    Landtagswahl im Saarland

    23.03.2022 | Der vedec veröffentlicht seine Wahlprüfsteine im Rahmen der anstehenden Landtagswahl im Saarland.

    Am Sonntag, den 27.03.2022 wird im Saarland ein neues Parlament gewählt. Der vedec hat im Vorfeld die Parteien (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die LINKEN) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt.
    In unseren Wahlprüfsteinen haben wir im Schwerpunkt nach der Rolle von Energiedienstleistern insgesamt, Maßnahmen zur Energiewende im Bestand sowie zur Stärkung grüner Quartierskonzepte und letztlich nach der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand gefragt.

    Contracting-Lösungen werden von allen Parteien als Chance, aber vor allem als großer Hebel der Energiewende wahrgenommen. So sprach die Saarländische SPD sogar davon, dass Contracting dabei helfe eine hohe Qualität der umzusetzenden Maßnahmen zu gewährleisten. Weiter heißt es, die unbestimmten Rechtsbegriffe zur Kundenanlage im Kontext der Quartiersversorgung seien zu beseitigen.

    Auch CDU und FDP sehen Energiedienstleistungen als wesentlichen Bestandteil der Energiewende und setzten sich für separate Förderregime ein, die beispielsweise zusätzlich auf die Bundesförderungen aufgeschlagen werden sollen.

    Die vollständigen Antworten der kandidierenden Parteien finden Sie rechts unter Downloads.

    Zum Interview mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Saarland Stefan Thielen und der SPD Abgeordneten Heike Becker geht es hier.
  • Für Energiesouveränität, gegen Versorgungslücken

    Für Energiesouveränität, gegen Versorgungslücken

    Verbände-Allianz fordert Gipfel für Energiesparen und mehr Erneuerbare Energien „in nie dagewesenem Tempo“.

    11.03.2022 | Deutschland und Europa brauchen mehr Souveränität in der Energieversorgung. Um von russischen Energielieferungen schnell unabhängig zu werden und um Versorgungskrisen vorzubeugen, fordert ein breites Bündnis von über 20 Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbänden einen „Gipfel für Energiesouveränität“. Die unterzeichnenden Verbände rufen die Bundesregierung auf, wirksame politische und rechtliche Maßnahmen mit dem Ziel zu vereinbaren, Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien „in einem nie dagewesenen Tempo“ zu beschleunigen. Bundeskanzler Olaf Scholz sowie der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sollten zu diesem Gipfel zeitnah einladen, fordert die Verbände-Allianz. „Wir sind bereit“, heißt es in ihrem Appell.

    In dem Aufruf erklären die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner ihre Bereitschaft, die Bundesregierung dabei zu unterstützen, alle Kräfte und Ressourcen zu aktivieren. Durch öffentliche Appelle zum Energiesparen, zur Nutzung Erneuerbarer Energien und durch gezielte Unterstützung zahlreicher, teils einfacher, technischer Maßnahmen ließe sich schon kurzfristig der Erdgasbedarf deutlich senken. Neben der energetischen Modernisierung von Gebäuden, in denen der größte Teil des importierten Erdgases genutzt wird, spielen auch Unternehmen und öffentliche Infrastruktur eine wichtige Rolle.

    Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes vom vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.: „Es war vielleicht nie wichtiger als jetzt, möglichst autark in der Energieversorgung zu sein. Dabei bleibt die beste Kilowattstunde die, die gar nicht erzeugt werden muss. Energiedienstleister spielen in Fragen der Energieeffizienz eine entscheidende Rolle, insbesondere, wenn es um anspruchsvolle dezentrale Versorgungskonzepte geht, die den Autarkiegedanken stärken. Die hier schlummernden Potentiale gilt es mehr denn je, durch einen geeigneten Rahmen zu entfesseln.“

    Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören B.A.U.M. e.V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Bundesverband Wärmepumpe e.V., der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V., der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung, der Bundesverband für Betriebs- und Regenwasser e.V., die Bundesvereinigung Bauwirtschaft, der Deutsche Industrieverband Concentrated Solar Power e.V., die Deutsche Umwelthilfe, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V., der DENEFF EDL_Hub, das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V., der Deutsche Naturschutzring, der Energieberaterverband GIH, der Fachverband Einblasdämmung, Germanwatch e.V. der Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V., die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle, der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. (vedec), der Verband Fenster + Fassade (VFF), der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) sowie der WWF Deutschland.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wecke Erinnerungen an die zum Teil ebenfalls mit Kriegen verbundenen Ölkrisen vergangener Jahrzehnte. Seit langem drängende energiepolitische Herausforderungen müssten jetzt entschlossen angegangen werden. Zum Heizen und für Industrieprozesse, in Kraftwerken und Kraftfahrzeugen verbrauche Deutschland aktuell große Mengen fossiler Energie aus Russland. Um eine drohende Versorgungslücke abzuwenden, müsse es jetzt nicht nur darum gehen, Importe zu diversifizieren, sondern die Potenziale für die sparsame und effiziente Energienutzung und für den Ausbau der Erneuerbaren Energien umgehend zu erschließen.

    „Insbesondere im Wohngebäudebestand schlummern große Einsparpotentiale. Doch die Wärmelieferverordnung verhindert seit Jahren die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und den Einsatz von Erneuerbaren Energien im Bestand. Eine Novelle der Wärmelieferverordnung ist daher wichtiger denn je.“ So Dworschak weiter.

    Das vollständige Papier finden Sie rechts unter Downloads.
  • Die Contracting-Branche auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045

    Die Contracting-Branche auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045

    08.10.2021 | Der diesjährige hybride Jahreskongress des vedec (Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.) hat unter der Überschrift Klimaneutralität 2045 stattgefunden.
    Mit den rund 100 Teilnehmenden wurde intensiv über die heutige, aber auch zukünftige Bedeutung des aktuellen klima- und energiepolitischen Rahmens für die Contracting-Branche diskutiert. Darüber hinaus haben die zwei parallel stattfindenden Workshops zu den Themen „Klimaschutz-Contracting“ und „Klimaneutralität 2045“ den Jahreskongress abgerundet.

    „Die dramatischen Auswirkungen des ungebremsten Klimawandels waren in den vergangenen Monaten nicht nur in Wahlkampfrhetorik und in Bränden und Fluten schmerzhaft sichtbar. Sie sind außerdem Konsens in der ernsthaften Wissenschaft. Uns allen sollte klar sein, dass die Zeit drängt; die Zeit, um echten und wirksamen Klimaschutz nicht nur zu fordern und über ihn zu reden, sondern ihn mutig und mit entschlossenen Maßnahmen auch in die Tat umzusetzen“, so Tobias Dworschak, Vorstandsvorsitzender des vedec.

    Den Auftakt des Kongresses machte Thorsten Herdan, Abteilungsleiter II Energiepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). In seiner Ansprache lobte dieser die Wirkungskraft der Contractoren, aber ebenso das unermüdliche Streben der Branche nach innovativen und klimafreundlichen Geschäftsmodellen. Darüber hinaus wurde mit vielen Worten sehr zutreffend die Kernproblematik der aktuellen Situation, nämlich die der Überregulierung, adressiert. Die Contracting-Branche werde dadurch unnötig in ihrem Vorhaben gehemmt. Umso erfreulicher war das unterbreitete Angebot für einen direkten Austausch.

    Ein wichtiges Signal für die Contracting-Branche kam ebenso aus der Wohnungswirtschaft. Frau Dr. Ingrid Vogler, Leiterin Energie und Technik, Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) sprach sich klar für einen schnellen Paradigmenwandel aus. Die Wohnungswirtschaft stelle sich auf eine komplett klimaneutrale Energieversorgung ab 2045 ein. Dafür seien Contracting-Lösungen nötig, um die Klimaneutralität zu garantieren.

    Gemeinsam mit unseren zahlreichen Mitgliedern und Partnerunternehmen blicken wir auf einen innovativen, impulsreichen sowie zielgerichteten, aber vor allem auf einen Klimaschutz ausgerichteten Jahreskongress zurück: Gemeinsam bringen wir innovative Energiedienstleistungen in jedes Gebäude!
    Freundlich unterstützt wurde der Kongress u.a. durch:
    sowie durch die Start-ups
    Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.
  • Wahlprüfsteine: EDL als wichtiger Baustein für die Klimaneutralität

    Wahlprüfsteine: EDL als wichtiger Baustein für die Klimaneutralität

    15.09.2021 |Wir haben im Vorfeld zur Bundestagswahl, der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin die Parteien (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt. Energiedienstleistungen spielen aus Sicht der Parteien eine wichtige Rolle, um Deutschland klimaneutral zu gestalten. Neben dem Einsatz von Erneuerbaren Energien sehen die Parteien die Steigerung der Energieeffizienz als eine wichtige Säule für den Klimaschutz. Sektorgekoppelte Quartierslösungen werden für die Umsetzung als wichtige Maßnahme angesehen und sollen entsprechend durch bessere Rahmenbedingungen unterstützt werden. Außerdem setzen die Parteien sich für eine Verbesserung der Wärmelieferverordnung ein, um auch den Wohngebäudebestand zu dekarbonisieren.

    Konkret gefragt wurde u.a. nach der aktuellen Diskriminierung von Effizienzdienstleistern insbesondere im Rahmen der Wärmelieferverordnung und der EEG-Umlage. Insgesamt stehen die Parteien der Energiedienstleistung Contracting positiv gegenüber. So steht z.B. die SPD einer Überarbeitung der Wärmelieferverordnung im Sinne einer Verbesserung der Energieeffizienz durch Energiedienstleister offen gegenüber. Dabei sollen besonders Aspekte wie Kosteneffizienz, Vertrauensschutz und Investitionssicherheit berücksichtigt werden.

    Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes im vedec: „Deutschland klimaneutral zu machen ist eine der größten Herausforderungen der deutschen Klimaschutzpolitik. Energiedienstleister haben ganzheitliche und sektorgekoppelte Konzepte und das nötige Know How für die Transformation zu einem klimaneutralen Deutschland. Aber dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wir begrüßen daher sehr, dass die Parteien die Relevanz der Energiedienstleister für das Gelingen der Energiewende erkannt haben. Jetzt gilt es jedoch in der anstehenden Legislaturperiode konkrete Maßnahmen zu ergreifen und die bestehenden Hemmnisse zu beseitigen.“

    Außerdem wurde nach den Rahmenbedingungen für dezentrale Quartierslösungen mit Kundenanlagen gefragt. Die Parteien sehen klima- und mieterfreundliche Quartierslösungen als wichtigen Bestandteil für die Energiewende. So wollen z.B. die Grünen verbindliche Quartiersplanungen für Kommunen und dezentrale Mieterstromkonzepte umsetzen, fördern und entbürokratisieren.

    Die vollständigen Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl und zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sowie zur Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin finden Sie rechts unter Downloads.
  • Novelle der Heizkostenverordnung vertagt

    Novelle der Heizkostenverordnung vertagt

    10.09.2021 | Das Bundeskabinett eine Verordnung zur Novelle der Heizkostenverordnung beschlossen. Der Bundesrat muss dieser Novelle noch zustimmen und nach Zustimmung wird die Verordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Novelle der Heizkostenverordnung tritt dann am Tag nach der Verkündung in Kraft.

    Wie wir jetzt erfahren haben, wurde die Novelle vorerst vertagt. Zumindest wurde das Thema von der Agenda der Bundesratssitzung am 17.09.2021 gestrichen.
     
    Hintergründe und den weiteren Zeitplan kennen wir derzeit noch nicht. Wir halten Sie hierzu weiter auf dem Laufenden.“
  • Neue Imagebroschüre des vedec

    Neue Imagebroschüre des vedec

    30.08.2021 | Wir bringen Energiedienstleistungen in jedes Gebäude!

    Wir sind überzeugt, Contracting leistet einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele und kann technologieoffen, effizient und nachhaltig noch weitere große Potenziale erschließen. Dies zeigen wir ab sofort auch in unserer neuen Imagebroschüre. Wir wollen Contracting und Energiedienstleistungen bekannt machen und als erste Lösung für die Versorgung von Gebäuden etablieren. Dafür arbeiten wir intensiv mit den unterschiedlichen Stakeholdern zusammen. Wir freuen uns über jeden Input und sind für Anregungen jederzeit dankbar.
  • EM-Tippspiel – Gewinner steht fest!

    EM-Tippspiel – Gewinner steht fest!

    Foto: © vedec: Michael Gneuss mit „Baum-Zertifikat“
    Foto: © vedec: Geschäftsführer Tobias Dworschak überreicht Michael Gneuss das „Baum-Zertifikat“ in Berlin
    28.07.2021 | Die Fußball-EM ist schon seit einigen Wochen vorbei und der Gewinner steht fest – Herzlichen Glückwunsch Italien!

    Wir haben zum ersten Mal dazu ein Tippspiel ins Leben gerufen und viele Mitglieder sind dem Ruf gefolgt und probierten ihr Glück. Auf das Treppchen haben es dann geschafft:
     
    3. Platz (104 Punkte): „Bernd“
    2. Platz (112 Punkte): „cs“
    1. Platz (113 Punkte): „MichaelGneuss“
     
    Wir gratulieren Herrn Gneuss damit zum Sieg dieser Tippspiel-Runde.
     
    Als Journalist ist Herr Gneuss unser jahrelanger Partner, wenn es um das Jahrbuch „Energielieferung“ geht. Dies erscheint alle zwei Jahre und das aktuelle Jahrbuch 2021/2022 kann hier heruntergeladen bzw. bestellt werden.
     
    Zu diesem 1. Platz hat Herr Gneuss ein „Baum-Zertifikat“ gewonnen. Wir haben für unseren Gewinner 440 Bäume pflanzen lassen und damit ca. 9.680 kg CO2 neutralisiert. Dies entspricht in etwa dem gesamten durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines deutschen Bürgers.
    Dazu Michael Gneuss bei der heutigen Übergabe der Baumurkunde: „Dass ich mit meinen Fußball-Tipps am Ende etwas Gutes tun würde, hätte ich nicht gedacht. Ich habe mich sehr gefreut über das Baum-Zertifikat. Es ist ein origineller Preis für den Sieg im EM-Tipp-Spiel und eine gute Idee. Vielen Dank!“
  • Zwischenbericht Roadmap Energieeffizienz 2045

    Zwischenbericht Roadmap Energieeffizienz 2045

    28.06.2021 | BMWi veröffentlicht Zwischenbericht „Energieeffizienz für eine klimaneutrale Zukunft 2045“.

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 30.06.2021 den Zwischenbericht „Energieeffizienz für eine klimaneutrale Zukunft 2045“ der Roadmap Energieeffizienz veröffentlicht. In dieser Zwischenbilanz sind die zentralen Ergebnisse der Stakeholder der Roadmap als fachliche Handlungsempfehlungen für die kommende Legislaturperiode sowie Schlussfolgerungen aus der Online-Umfrage „Politische Instrumente für eine energieeffiziente Zukunft“ formuliert. Der Bericht gibt dabei die Meinungen und Positionen der im Roadmap-Prozess beteiligten Akteure wieder. Wir sind als Stakeholder bei dem Prozess integriert und haben uns bei der Online-Umfrage insbesondere für die Stärkung der Energieeffizienz mit Energiedienstleistungen/Contracting stark gemacht.

    Die Rolle der Energiedienstleistungen bei der Steigerung der Energieeffizienz wird von den Großteil der beteiligten Stakeholder als elementar angesehen. Dennoch spielen Energiedienstleister im Zwischenbericht nur eine untergeordnete Gruppe. Contracting wurde zwar als Instrument mit aufgenommen, allerdings bisher nur für den Verkehrssektor (siehe S. 14 im Zwischenbericht).

    Wir werden uns im weiteren Prozess intensiv dafür einsetzen, dass Energiedienstleistungen mehr berücksichtigt werden und die Rahmenbedingungen verbessert werden.

    Den vollständigen Zwischenbericht finden Sie hier.