Schlagwort: BMWi

  • Gemeinsame Stellungnahme zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021

    Gemeinsame Stellungnahme zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021

    17.05.2021 | Zusammen mit dem B.KWK (Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.) und der ASUE (Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.) haben wir eine gemeinsame Stellungnahme an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) versandt zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021 und zur Änderung weiterer energierechtlicher Vorschriften.

    Wir begrüßen den Entwurf und den darin festgelegten Pfad, Wasserstofferzeugung von der EEG-Umlage zu befreien, damit sich alle Akteure auf die neuen Ziele einstellen können. Allerdings sollten die Elektro- und Plasmalyse bei der Befreiung gleichgestellt werden.

    Die vollständige Stellungnahme finden Sie rechts unter Downloads.
  • Gemeinsame Stellungnahme Änderungsrichtlinien BEG

    Gemeinsame Stellungnahme Änderungsrichtlinien BEG

    27.04.2021 | Zusammen mit dem DENEFF EDL Hub begrüßen wir in der Stellungnahme ausdrücklich die mit der BEG angestrebte Gleichstellung von Energiedienstleistern, die nunmehr in den Genuss der gleichen Förderkonditionen wie Ihre Kunden kommen sollen. Allerdings hat sich in den ersten Monaten der BEG EM/WG/NWG gezeigt, dass einige Prozesse und Begriffsdefinitionen der BEG-Richtlinien in der Praxis doch wieder zu faktischen Diskriminierungen von Energiedienstleistern führen, die so gar nicht intendiert waren.

    Die vollständige Stellungnahme finden Sie rechts unter Downloads.
  • Neues Contracting-Fördermodul im Rahmen der EBN-Förderrichtlinie geplant ab 2021

    Neues Contracting-Fördermodul im Rahmen der EBN-Förderrichtlinie geplant ab 2021

    Im Rahmen des Bund-Länder-Fachaustausch Energiespar-Contracting 2020 am 01.12.2020 berichtete Dr. Wissmann (BMWi) von einem neu geplanten Contracting-Fördermodul für 2021. Gefördert werden soll u.a. eine Orientierungsberatung für Energiespar-Contracting. Das Programm soll in die BAFA-Förderrichtlinie „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Prozesse – EBN“ integriert werden.

    Laut BMWI werden Energiedienstleistungen (EDL) mit Einspargarantien zur Beschleunigung der Sanierungsraten, Entlastung der Gebäudeeigentümer (finanziell + personell) und Qualitätssicherung (garantierte Zielerfüllung) benötigt.

    Zielgruppen sind vornehmlich Kommunen, aber auch offen für KMU und gem. Organisationen.

    Folgende Eckdaten gelten:
    – Mindestens 100.000 € Energiekosten im Jahr des Gebäudepools
    – Förderung bei Energiekosten bis zu 300.000 € maximal 7.000 €
    – Förderung bei Energiekosten über 300.000 € maximal 10.000 €

    Weitere Informationen

  • Gemeinsame Stellungnahme zum BMWi Referentenentwurf zur Einführung von Ausschreibungen

    Gemeinsame Stellungnahme zum BMWi Referentenentwurf zur Einführung von Ausschreibungen

    Der vorliegende Referentenentwurf will die Ausschreibungen der Zuschlagszahlungen gemäß §§ 33a und 33b Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz für KWK-Anlagen und innovative KWK-Systeme ausgestalten und die notwendigen Regelungen zu ihrer Einführung festlegen. Der VfW hat zusammen mit dem B.KWK und der ASUE hierzu Stellung bezogen.
  • Verbände nehmen Stellung zum Mieterstromgesetz

    Verbände nehmen Stellung zum Mieterstromgesetz

    Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 20.03.2017 Länder und Verbände um Stellungnahme zum in Vorbereitung befindlichen Mieterstromgesetz gebeten. Dieses soll den Einsatz von dezentraler vor-Ort-Energieversorgung fördern. VfW, ASUE, B.KWK, BHKW-Forum und Bund der Energieverbraucher veröffentlichen gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des BMWi.
  • Verbändestellungnahme zum Thema Mieterstrom

    Verbändestellungnahme zum Thema Mieterstrom

    Der am 24.01.2017 vom BMWi veröffentlichte Schlussbericht zu der Untersuchung „Rechtliche Einordnung, Organisationsformen, Potenziale und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen“ hat nicht nur festgestellt, dass Mieterstrom einer Förderung bedarf. Vielmehr hat der Schlussbericht zugleich auch und sogar an mehreren Stellen festgestellt, dass die Konzeption und Bewirtschaftung von Mieterstrommodellen in der weit überwiegenden Anzahl der Fälle vom Einsatz spezialisierter Dienstleister bzw. Contractoren abhängig ist.

    Die unterzeichnenden Verbände (ASEW, ASUE, BHKW-Forum, B.KWK und VfW) bestätigen diesen Befund aus der Praxiserfahrung mit Mieterstrom und sehen in ihm zugleich das wesentlichste Hemmnis für das Mieterstrommodell.
  • VfW-Stellungnahme zum Referentenentwurf KWKG 2016

    VfW-Stellungnahme zum Referentenentwurf KWKG 2016

    Der VfW wurde von Herrn Acker, BMWi, eingeladen, zum aktuellen Referentenentwurf des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes Stellung zu nehmen. Unabhängig zu den gemeinsamen Stellungnahmen wurde so auch eine verbandseigene Stellungnahme am 04.09.2015 an das BMWi gesendet.
  • Gemeinsames Verbändepapier zum Entwurf für die Neufassung des KWKG

    Gemeinsames Verbändepapier zum Entwurf für die Neufassung des KWKG

    In Zusammenarbeit mit den Verbänden ASUE, B.KWK, BUND, DENEFF, Deutsche Umwelthilfe, EA und VBI hat der VfW ein gemeinsames Verbändepapier an das BMWi gesandt. Darin sind Korrekturen erarbeitet, die die Einschränkungen der dezentralen Stromversorgung im geplanten neuem KWKG 2016 beseitigen sollen.
    Forderungen der unterzeichnenden Verbände:

    – Keine Verhinderung dezentraler, innovativer Objektversorgung durch das KWKG
    – KWK-Zuschlagsberechtigung auch außerhalb der herkömmlichen Einspeisemodelle
    – KWK-Zuschlagsberechtigung bei dezentralem Einsatz von KWK nicht nur für die stromkostenintensive Industrie, sondern auch und gerade für den Wohnungsbau
    – in der KWK-Novelle zwischen Eigenstrom und „Mieterstrom“ zu differenzieren, d.h. auch für den in der Kundenanlage und geschlossenen Verteilernetzen gelieferten Strom einen KWK-Zuschlag zu gewähren
    – die Begrenzung der Förderdauer für Anlagen kleiner 50 kW auf 60.000 Vollbenutzungsstunden zu erhöhen.

    Die unterzeichnenden Verbände setzen sich generell für den Ausbau der KWK ein. Dazu wurde eine Einigung auf gemeinsame Kernpunkte und Forderungen erzielt. Dessen unbenommen haben die einzelnen Verbände zusätzlich eigene Stellungnahmen und Forderungen zur Neufassung des KWK-Gesetzes.