Der VfW wurde von Herrn Acker, BMWi, eingeladen, zum aktuellen Referentenentwurf des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes Stellung zu nehmen. Unabhängig zu den gemeinsamen Stellungnahmen wurde so auch eine verbandseigene Stellungnahme am 04.09.2015 an das BMWi gesendet.
Kategorie: Stellungnahme
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Gemeinsames Verbändepapier zum Entwurf für die Neufassung des KWKG
In Zusammenarbeit mit den Verbänden ASUE, B.KWK, BUND, DENEFF, Deutsche Umwelthilfe, EA und VBI hat der VfW ein gemeinsames Verbändepapier an das BMWi gesandt. Darin sind Korrekturen erarbeitet, die die Einschränkungen der dezentralen Stromversorgung im geplanten neuem KWKG 2016 beseitigen sollen.
Forderungen der unterzeichnenden Verbände:
– Keine Verhinderung dezentraler, innovativer Objektversorgung durch das KWKG
– KWK-Zuschlagsberechtigung auch außerhalb der herkömmlichen Einspeisemodelle
– KWK-Zuschlagsberechtigung bei dezentralem Einsatz von KWK nicht nur für die stromkostenintensive Industrie, sondern auch und gerade für den Wohnungsbau
– in der KWK-Novelle zwischen Eigenstrom und „Mieterstrom“ zu differenzieren, d.h. auch für den in der Kundenanlage und geschlossenen Verteilernetzen gelieferten Strom einen KWK-Zuschlag zu gewähren
– die Begrenzung der Förderdauer für Anlagen kleiner 50 kW auf 60.000 Vollbenutzungsstunden zu erhöhen.
Die unterzeichnenden Verbände setzen sich generell für den Ausbau der KWK ein. Dazu wurde eine Einigung auf gemeinsame Kernpunkte und Forderungen erzielt. Dessen unbenommen haben die einzelnen Verbände zusätzlich eigene Stellungnahmen und Forderungen zur Neufassung des KWK-Gesetzes. -

Stellungnahme zum Gesetz zur Änderung des Energieverbrauchs-kennzeichnungsgesetzes
Der VfW (Die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen) nimmt Stellung zum Referentenentwurf „Erstes Gesetz zur Änderung des Energieverbrauchskennzeichnungsgesetzes „Nationales Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen““ -

VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung
Kleine bis mittlere Blockheizkraftwerke (BHKW) haben aufgrund ihrer hohen Nutzungsgrade von 90 % und mehr enorme CO2-Minderungspotentiale und sind volkswirtschaftlich sinnvoll. Ihre Realisierung erfordert allerdings erhebliche Investitionen und technisches Know-How, welches von Grundstückseigentümern, Vermietern und Industrieunternehmen oftmals nicht bewältigt werden kann. Sogar hochspezialisierte Energiedienstleister entscheiden sich nur dann für diese hocheffiziente KWK-Technologie, wenn sie damit für ihre Kunden wirtschaftlich interessante Contracting-Verträge anbieten können. -

VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung
Kleine bis mittlere Blockheizkraftwerke (BHKW) haben aufgrund ihrer hohen Nutzungsgrade von 90 % und mehr enorme CO2-Minderungspotentiale und sind volkswirtschaftlich sinnvoll. Ihre Realisierung erfordert allerdings erhebliche Investitionen und technisches Know-How, welches von Grundstückseigentümern, Vermietern und Industrieunternehmen oftmals nicht bewältigt werden kann. Sogar hochspezialisierte Energiedienstleister entscheiden sich nur dann für diese hocheffiziente KWK-Technologie, wenn sie damit für ihre Kunden wirtschaftlich interessante Contracting-Verträge anbieten können. -

Wärmeblindheit gefährdet Effizienzziele 2020 – Professionelle Energiedienstleister können Energieeffizienz steigern
Zurzeit werden verschiedene Optionen diskutiert, um die Lücke zwischen der momentan projizierten Effizienzsteigerung in Deutschland (etwa 33 % bis 2020) im Vergleich zu den höheren Zielen (Effizienzsteigerung um 40 % bis 2020) der Bundesregierung zu schließen. -

Stellungnahme zum MCP-Richtlinienvorschlag der EU-Kommission
Das Clean Air Policy Package vom 18.12.2013 der Europäischen Kommission zur Verbesserung der Europäischen Luftqualität beinhaltet unter anderem einen Vorschlag zur Einführung von europaweiten Grenzwerten für Emissionen von kleinen und mittelgroßen Feuerungsanlagen (sog. MCP-Richtlinienvorschlag). Der VfW begrüßt die Absicht der Kommission, eine Verbesserung der Luftqualität in Europa in die Wege zu leiten und die Einbringung des Vorschlages über ein Maßnahmenpaket. -

Anmerkungen des AK ESC zum Entwurf der »Richtlinie zur Förderung von Beratungen zum Energieeinspar-Contracting«
Der Verband für Wärmelieferung (VfW) hat den nun vorliegenden angepassten Endentwurf der RL v. 15.07.2014 eingehend überprüft und mit dem Ursprungsentwurf vom 29.10.2013, unseren gemeinsamen Verbände-Anmerkungen von VfW, ESCO Forum im ZVEI und DENEFF (inklusive Fragenkatalog-Antworten) vom 29.11.2013 (übergeben am gleichen Tag an das BMWi) verglichen. -

Stellungnahme zum Entwurf einer Richtlinie zur Förderung von Projektentwicklern im Energieeinspar-Contracting
Der Arbeitskreis Einspar-Contracting im VfW hat sich gemeinsam mit der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) und dem ESCO Forum im ZVEI zu dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorgelegten Entwurf einer Richtlinie zur Förderung von Projektentwicklern im Energieeinspar-Contracting vom 29.10.2013 kritisch geäußert. Eine gemeinsame Stellungnahme sowie Anmerkungen zu den von dem BMWi aufgeworfenen Fragen zur Richtlinie ist dem BMWi zugeleitet worden. -

Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf einer Richtlinie zur Förderung von Projektentwicklern im Energieeinspar-Contracting
Der Arbeitskreis Energiespar-Contracting im VfW hat sich gemeinsam mit der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) und dem ESCO Forum im ZVEI zu dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorgelegten Entwurf einer Richtlinie zur Förderung von Projektentwicklern im Energieeinspar-Contracting vom 29.10.2013 kritisch geäußert. Eine gemeinsame Stellungnahme sowie Anmerkungen zu den von dem BMWi aufgeworfenen Fragen zur Richtlinie ist dem BMWi zugeleitet worden.



