Kategorie: Quartier

  • Für Energiesouveränität, gegen Versorgungslücken

    Für Energiesouveränität, gegen Versorgungslücken

    Verbände-Allianz fordert Gipfel für Energiesparen und mehr Erneuerbare Energien „in nie dagewesenem Tempo“.

    11.03.2022 | Deutschland und Europa brauchen mehr Souveränität in der Energieversorgung. Um von russischen Energielieferungen schnell unabhängig zu werden und um Versorgungskrisen vorzubeugen, fordert ein breites Bündnis von über 20 Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbänden einen „Gipfel für Energiesouveränität“. Die unterzeichnenden Verbände rufen die Bundesregierung auf, wirksame politische und rechtliche Maßnahmen mit dem Ziel zu vereinbaren, Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien „in einem nie dagewesenen Tempo“ zu beschleunigen. Bundeskanzler Olaf Scholz sowie der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sollten zu diesem Gipfel zeitnah einladen, fordert die Verbände-Allianz. „Wir sind bereit“, heißt es in ihrem Appell.

    In dem Aufruf erklären die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner ihre Bereitschaft, die Bundesregierung dabei zu unterstützen, alle Kräfte und Ressourcen zu aktivieren. Durch öffentliche Appelle zum Energiesparen, zur Nutzung Erneuerbarer Energien und durch gezielte Unterstützung zahlreicher, teils einfacher, technischer Maßnahmen ließe sich schon kurzfristig der Erdgasbedarf deutlich senken. Neben der energetischen Modernisierung von Gebäuden, in denen der größte Teil des importierten Erdgases genutzt wird, spielen auch Unternehmen und öffentliche Infrastruktur eine wichtige Rolle.

    Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes vom vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.: „Es war vielleicht nie wichtiger als jetzt, möglichst autark in der Energieversorgung zu sein. Dabei bleibt die beste Kilowattstunde die, die gar nicht erzeugt werden muss. Energiedienstleister spielen in Fragen der Energieeffizienz eine entscheidende Rolle, insbesondere, wenn es um anspruchsvolle dezentrale Versorgungskonzepte geht, die den Autarkiegedanken stärken. Die hier schlummernden Potentiale gilt es mehr denn je, durch einen geeigneten Rahmen zu entfesseln.“

    Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören B.A.U.M. e.V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Bundesverband Wärmepumpe e.V., der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V., der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung, der Bundesverband für Betriebs- und Regenwasser e.V., die Bundesvereinigung Bauwirtschaft, der Deutsche Industrieverband Concentrated Solar Power e.V., die Deutsche Umwelthilfe, die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V., der DENEFF EDL_Hub, das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V., der Deutsche Naturschutzring, der Energieberaterverband GIH, der Fachverband Einblasdämmung, Germanwatch e.V. der Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V., die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle, der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. (vedec), der Verband Fenster + Fassade (VFF), der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) sowie der WWF Deutschland.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wecke Erinnerungen an die zum Teil ebenfalls mit Kriegen verbundenen Ölkrisen vergangener Jahrzehnte. Seit langem drängende energiepolitische Herausforderungen müssten jetzt entschlossen angegangen werden. Zum Heizen und für Industrieprozesse, in Kraftwerken und Kraftfahrzeugen verbrauche Deutschland aktuell große Mengen fossiler Energie aus Russland. Um eine drohende Versorgungslücke abzuwenden, müsse es jetzt nicht nur darum gehen, Importe zu diversifizieren, sondern die Potenziale für die sparsame und effiziente Energienutzung und für den Ausbau der Erneuerbaren Energien umgehend zu erschließen.

    „Insbesondere im Wohngebäudebestand schlummern große Einsparpotentiale. Doch die Wärmelieferverordnung verhindert seit Jahren die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und den Einsatz von Erneuerbaren Energien im Bestand. Eine Novelle der Wärmelieferverordnung ist daher wichtiger denn je.“ So Dworschak weiter.

    Das vollständige Papier finden Sie rechts unter Downloads.
  • Stellungnahme zum EEG-Umlagenabsenkungsgesetz – vedec, DENEFF EDL HUB & BKWK

    Stellungnahme zum EEG-Umlagenabsenkungsgesetz – vedec, DENEFF EDL HUB & BKWK

    02.03.2022 | Mit der gemeinsamen Stellungnahmen haben wir uns an das BMWK gewannt.
    Grundsätzlich ist die Gesetzesinitiative zur Abschaffung der EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 begrüßenswert. Mit dem Wegfall der EEG-Umlage löst sich eine der wesentlichen Ungleichstellungen für Energiedienstleistungsunternehmen, Industrie und Wohnungswirtschaft, die nun endlich als professionelle Umsetzer der Energiewende zur Zielerreichung beitragen können.
  • Edgar hilft, Energiesysteme zu bewerten – Für den besonderen Einsatz im Quartier

    Edgar hilft, Energiesysteme zu bewerten – Für den besonderen Einsatz im Quartier

    01.03.2022 | Auf unserem letzten „Innovationsforum Online Vol. 4“ am 17.02.2022 hat das Freiberg Institut mit der Software „Edgar“ die Mehrheit der Teilnehmer so überzeugt, dass sie das Rennen gemacht hat.
    Edgar unterstützt bei der Planung und Bewertung von Energiesystemen.
    Dieser Software-as-a-Service liefert belastbare Ergebnisse zu den innovativsten Energiesystemen ihrer Art. Ergebnisse, die nicht nur die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer bestimmten Energieanlage beschreiben, sondern gleichzeitig auch Emissionswerte, Wirkungsgrad und Wärmeverlust der gewählten Energiesysteme im lastgangspezifischen Betriebsverlauf abbilden.
    Weitere Informationen zu dem Vortrag des Innovationsforums und zu Edgar finden Sie hier: https://ved.ed.ka.kbit.de/mitglied/edgar-fi-freiberg-institut/
  • Handreichung zum geplanten Osterpaket des BMWK

    Handreichung zum geplanten Osterpaket des BMWK

    25.01.2022 | Impulse zur Umsetzung des geplanten Osterpakets.

    Die Eröffnungsbilanz zum Klimaschutz vom 11.01.2022 hat aufgezeigt in welchem Tempo reagiert und an welchen Stellschrauben kräftiger gedreht werden muss, um die Klimaziele bis 2045 zu erreichen. Der zu drehende Schlüssel ist die Energiewende.  

    Doch was erfordert eine erfolgreiche Energiewende? Die Antwort liegt nahe: ganzheitliche, sich stetig optimierende, dezentrale sowie nachhaltige, aber vor allem individuelle Lösungen.  
    Wir, die Contracting-Branche bringt die dezentrale Energieversorgung bereits seit den 1990er Jahren zu den Menschen nachhause. Dabei garantieren wir nicht nur für die lokal erzeugte Nutzenergie. Regelmäßige Effizienzmaßnahmen sorgen schließlich auch für einen immer weiter sinkenden CO2-Ausstoß und sozialverträgliche Preise. Mit zunehmendem Einsatz Erneuerbarer Energieträger in der Praxis, realisieren wir darüber hinaus im rasanten Tempo das geforderte Ambitionsniveau.  

    Wir leben die Energiewende. Als verlässlicher Partner und Gestalter der Energiewende erachten wir die Einhaltung der in der Eröffnungsbilanz zum Klimaschutz angekündigten anspruchsvollen Ziele als äußerst wichtig. Ein klimaneutrales Deutschland bis 2045 kann gelingen, die notwendige Technik ist bereits vorhanden. Doch dafür muss zeitnah ein geeigneter Umsetzungsrahmen für uns Energiedienstleister geschaffen sowie konkrete Maßnahmen realisiert werden. Insbesondere, wenn es um Regularien im Bereich der Bestandsgebäude geht.  

    Wir haben uns daher mit einer Handreichung an das BMWK gewendet (siehe Downloads auf der rechten Seite).
  • Klimafreundliches Nahwärmekonzept in Bruchsal

    Klimafreundliches Nahwärmekonzept in Bruchsal

    08.12.2021 | Zum Umstieg auf eine nachhaltigere Energieversorgung modernisieren zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen ihre auf Gas und Öl basierenden Heizsysteme.

    Diesen Entwicklungsschritt wollten auch zwei christliche Träger mit benachbarter Liegenschaftslage in Bruchsal gehen: das Evangelische Altenzentrum in der Trägerschaft des Diakonieverein Bruchsal e.V. sowie für das St. Paulusheim, ein Privatgymnasium in freier Trägerschaft der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg und Klosterkonvent der Pallottiner, um. Im Rahmen des innovativen Projektes wurden drei Heizzentralen mit neuen Wärmeerzeugern ausgestattet und über eine in Teilen erdverlegte Nahwärmeleitung verbunden.

    Hier geht es direkt zum Projekt.
    Gymnasium St. Paulusheim – Foto: © ENGIE Deutschland GmbH (Jan Potente)
    Eingang Diakonie Foto: © ENGIE Deutschland GmbH (Jan Potente)
  • Koalitionsvertrag: Energiedienstleister als Schlüssel zur Umsetzung der Klimaneutralität

    Koalitionsvertrag: Energiedienstleister als Schlüssel zur Umsetzung der Klimaneutralität

    25.11.2021 | Im gestern veröffentlichten Koalitionsvertrag gibt es aus Sicht des vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. gute Ansätze für eine erfolgreiche Energiewende. Die Ampel-Koalition möchte einen „verlässlichen und kosteneffizienten Weg zur Klimaneutralität spätestens 2045 technologieoffen ausgestalten“ und „Mieterstrom- und Quartierskonzepten vereinfachen und stärken“. Für die Umsetzung bieten sich aus Sicht des vedec ganzheitliche und technologieoffene Energiedienstleistungen an.

    Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes im vedec „Der Koalitionsvertrag hat gute Ansätze für den Klimaschutz. Energiedienstleister sind für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen die idealen Partner, denn sie tun ja genau das schon heute mit energieeffizienten, ganzheitlichen und sektorgekoppelten Konzepten in Objekten und Quartieren. Jedoch können aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen die großen Einsparpotentiale nicht ausgeschöpft werden. Jetzt gilt es in der anstehenden Legislaturperiode konkrete Maßnahmen zu ergreifen und die bestehenden Hemmnisse zu beseitigen!”

    In einem Positionspapier hat der vedec aufgezeigt, was genau zu tun ist, um die ambitionierten Ziele der Ampel-Koalition zu erreichen. „Der verpflichtende Einbau von Wärmemengenzähler, die Verbesserung der Wärmelieferverordnung und die Schaffung eines bürokratiearmen Rahmens für Quartierslösungen mit Kundenanlagen sind aus unserer Sicht die ersten wichtigen Schritte für eine erfolgreiche Energiewende, die schnell und einfach umsetzbar sind. Wir begrüßen daher sehr das Ziel der Koalition, Mieterstrom- und Quartierskonzepte zu vereinfachen und zu stärken.” erläutert Dworschak.

    Diskutieren Sie gerne mit uns über den Koalitionsvertrag auf unserer Community Plattform.

    Das vollständige Positionspapier finden Sie hier.
  • Stellungnahme des vedec zum Hinweisverfahren 2021/ 15 VII der Clearingstelle EEG/KWKG

    Stellungnahme des vedec zum Hinweisverfahren 2021/ 15 VII der Clearingstelle EEG/KWKG

    Die Clearingstelle EEG|KWKG hat am 29. September 2021 durch ihre Mitglieder Richter, Teichmann und Wolter beschlossen, zu folgender Frage ein Hinweisverfahren einzuleiten:

    „Besteht der Förderanspruch für innovative KWK-Systeme gemäß § 5 Abs. 2 KWKG2020 i. V. m. KWKAusV auch, wenn die innovative erneuerbare Wärme in den Rücklauf des Wärmenetzes eingespeist wird ?
    Ist die Bewertung davon abhängig, ob die eingespeiste innovative erneuerbare Wärme durch die KWK-Anlage des innovativen KWK-Systems nacherwärmt wird, um das von den Verbrauchern abgenommene Temperaturniveau zu erreichen ?

    Wir haben dazu eine kurze Stellungnahme eingereicht (siehe Downloads rechts).
  • Nahwärmenetz für Mehrfamilienhäuser mit Unterstützung eines Ground Cube

    Nahwärmenetz für Mehrfamilienhäuser mit Unterstützung eines Ground Cube

    11.10.2021 | Das Neubaugebiet in Nauen liegt im Einzugsgebiet Berlin und bietet viele Herausforderungen, die mit Hilfe eines Energiedienstleisters und Partnern gelöst wurden. Die Herausforderungen in der Vorbereitung lagen neben der Planung rund um die Anlagentechnik auch in der Konzeptionierung eines Nahwärmenetzes für das gesamte Baufeld, dass die Häuser aus nur einer unterirdischen Heizzentrale heraus versorgen kann. Hier gab es besonders enge Ansprachen zwischen Bauträger und Fachplaner.

    Die Anlagentechnik wird zentral auf dem Areal der Wohnanlage unterirdisch positioniert.

    Hier geht es direkt zum Projekt.
    Fotos: © Knauber Contracting GmbH
  • Wahlprüfsteine: EDL als wichtiger Baustein für die Klimaneutralität

    Wahlprüfsteine: EDL als wichtiger Baustein für die Klimaneutralität

    15.09.2021 |Wir haben im Vorfeld zur Bundestagswahl, der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin die Parteien (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zu klima- und energiepolitischen Themen befragt. Energiedienstleistungen spielen aus Sicht der Parteien eine wichtige Rolle, um Deutschland klimaneutral zu gestalten. Neben dem Einsatz von Erneuerbaren Energien sehen die Parteien die Steigerung der Energieeffizienz als eine wichtige Säule für den Klimaschutz. Sektorgekoppelte Quartierslösungen werden für die Umsetzung als wichtige Maßnahme angesehen und sollen entsprechend durch bessere Rahmenbedingungen unterstützt werden. Außerdem setzen die Parteien sich für eine Verbesserung der Wärmelieferverordnung ein, um auch den Wohngebäudebestand zu dekarbonisieren.

    Konkret gefragt wurde u.a. nach der aktuellen Diskriminierung von Effizienzdienstleistern insbesondere im Rahmen der Wärmelieferverordnung und der EEG-Umlage. Insgesamt stehen die Parteien der Energiedienstleistung Contracting positiv gegenüber. So steht z.B. die SPD einer Überarbeitung der Wärmelieferverordnung im Sinne einer Verbesserung der Energieeffizienz durch Energiedienstleister offen gegenüber. Dabei sollen besonders Aspekte wie Kosteneffizienz, Vertrauensschutz und Investitionssicherheit berücksichtigt werden.

    Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes im vedec: „Deutschland klimaneutral zu machen ist eine der größten Herausforderungen der deutschen Klimaschutzpolitik. Energiedienstleister haben ganzheitliche und sektorgekoppelte Konzepte und das nötige Know How für die Transformation zu einem klimaneutralen Deutschland. Aber dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wir begrüßen daher sehr, dass die Parteien die Relevanz der Energiedienstleister für das Gelingen der Energiewende erkannt haben. Jetzt gilt es jedoch in der anstehenden Legislaturperiode konkrete Maßnahmen zu ergreifen und die bestehenden Hemmnisse zu beseitigen.“

    Außerdem wurde nach den Rahmenbedingungen für dezentrale Quartierslösungen mit Kundenanlagen gefragt. Die Parteien sehen klima- und mieterfreundliche Quartierslösungen als wichtigen Bestandteil für die Energiewende. So wollen z.B. die Grünen verbindliche Quartiersplanungen für Kommunen und dezentrale Mieterstromkonzepte umsetzen, fördern und entbürokratisieren.

    Die vollständigen Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl und zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sowie zur Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin finden Sie rechts unter Downloads.
  • Entwicklung und Errichtung eines ressourcen- und energieeffizienten Wohngebietes

    Entwicklung und Errichtung eines ressourcen- und energieeffizienten Wohngebietes

    10.08.2021 | Hauptaufgabe des Neubaugebietes „Ressourcenschutzsiedlung Bedburg-Kaster“ ist die Errichtung eines ressourcen- und energieeffizienten Wohngebietes mit messbarer Senkung des Ressourcenverbrauches (insbesondere grauer Energieeinsatz, CO2-Emissionen, Einsatz nicht nachwachsender Rohstoffe) auf Quartiersebene um mind. den Faktor 2. Im Baugebiet werden ausschließlich Gebäude errichtet, die eine ressourcenoptimierte Bausubstanz gemäß Faktor 2 aufzeigen. Auch die Infrastruktur der Siedlung, darunter Straßen, Kanalisation und Erschließung, wird unter diesem Gesichtspunkt geprüft.

    Zur Umsetzung der Energiewende im Quartier wird auf eine „grüne“ lokale Quartiersenergie (Wärmeenergie und Haushaltsstrom) gesetzt. Es wird durch eine neue örtliche Windenergieanlage, die im Zuge einer Windparkerweiterung entstehen wird sowie durch Quartiers-PV-Anlagen elektrische Energie vor Ort erzeugt und im Quartier verbraucht.

    Hier geht es direkt zum Projekt.
    Foto: © E.ON Energy Solutions GmbH – Foto aus 03/2021
    Foto: © A. Frauenrath BauConcept GmbH