Kategorie: Allgemein

  • Die neue Tandemfolge des ContractingCasts ist online

    Die neue Tandemfolge des ContractingCasts ist online

    29.09.2023 | Die Tandemfolgen des ContractingCasts zu den Landtagswahlen in Bayern und Hessen sind jetzt online! Die Wahlen finden am 08.10.2023 statt und wir interviewen die energiepolitischen Sprecher der Fraktionen:

    Hessen
    Im Interview haben wir mit den energiepolitischen Sprechern von mit den energiepolitischen Sprechern von Bündnis´90/Die Grünen, Kaya Kinkel und der FDP, Rene Rock über Erfolge und Versäumnisse der aktuellen Legislaturperiode, aber auch über die Pläne für die nächste Legislaturperiode gesprochen.


    Bayern
    Im Interview haben wir mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU, Tobias Reiß sowie mit den energiepolitischen Sprechern von Bündnis´90/Die Grünen, Martin Stümpfig und der FDP, Albert Duin über Erfolge und Versäumnisse der aktuellen Legislaturperiode, aber auch über die Pläne für die nächste Legislaturperiode gesprochen.

    Hier geht zu unserem Podcast.


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  • Jahreskongress 2023

    Jahreskongress 2023

    29.09.2023 | Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass unser Jahreskongress ein voller Erfolg war! Die Teilnehmer waren begeistert von den inspirierenden Vorträgen, interaktiven Diskussionen und dem intensiven Networking. Vielen Dank an alle Beteiligten für ihre wertvollen Beiträge. Wir können es kaum erwarten, Sie nächstes Jahr wiederzusehen und gemeinsam an neuen spannenden Themen zu arbeiten!

    Weitere Informationen folgen in Kürze.

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  • Marktzahlen der Contracting-Branche 2022

    Marktzahlen der Contracting-Branche 2022

    18.09.2023 | Die aktuelle Markterhebung zeigt: Die Contracting-Branche entwickelt sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin positiv. Der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. hat seine Marktzahlen für 2022 veröffentlicht. Demnach sind vor allem bei den Kunden die Wünsche nach klimaneutraler Wärme und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen größer als je zuvor.

    Die aktuelle Situation der Energiebranche spiegelt sich auch in der Beurteilung der Entwicklung des Contractings für das Jahr 2023 wider. Im Gegensatz zum Vorjahr ist der Wert mit 5,8 (Skala 1 – 10) leicht gestiegen.

    Der Vertragszuwachs hingegen fällt im Jahr 2022 mit 5,5 % verhaltener aus als noch im Jahr 2021 mit 11,9 %. Dennoch sind erneut viele Neuverträge abgeschlossen worden. Der geringere Zuwachs ist auf die Unsicherheiten durch wechselnde Rahmenbedingungen beim Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der Gasmangellage im Winter 2022 zurückzuführen.
    Die Energiepreiskrise, die Gasmangellage, die in der Wärmelieferverordnung verankerte Kostenneutralität und Preissteigerungen bei der Anlagentechnik, werden von den Akteuren generell als größte Hemmnisse für den Contracting-Markt identifiziert.

    Trotz der Hemmnisse konnte ein Umsatzanstieg von rund 7 % verzeichnet werden. Ein Grund dafür ist die steigende Anzahl von Contractingprojekten in den Bereichen Photovoltaik, Grünem Strom und Mieterstrom. Damit begegnen die Akteure den Kundenwünschen nach klimaneutralen Lösungen und der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Auch die Nachfrage nach E-Ladesäulen ist von Kundenseite sehr hoch.

    Tobias Dworschak, Vorstandsvorsitzender des vedec: „Die Wünsche der Kunden nach klimaneutralen Lösungen und mehr Nachhaltigkeit im Energiebereich zeigen eindrücklich, dass die Contracting-Branche sich im Wandel befindet. Diesen Handlungsdruck begreifen wir als Chance. Umso wichtiger ist die Unterstützung vonseiten der Bundesregierung, Hemmnisse abzubauen und eine praktikable Gesetzgebung zu verabschieden.“

    Die Marktzahlenerhebung zeigt auch: Die Digitalisierung der Contracting-Branche schreitet weiter voran. 40 % der befragten Unternehmen bieten bereits digitales Monitoring als Digitalisierungselement an. Auch die digitale Bereitstellung der Nebenkostenabrechnung sowie Lastmanagement und Smart Home-Technologie werden als Energiedienstleistungen angeboten.
    Erhoben wurden die Daten durch ein Marktforschungsunternehmen in Form von Online-Befragungen und Telefoninterviews unter den Verbandsmitgliedern.

    Alle Zahlen der Markterhebung lassen sich hier nachlesen.

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  • BEG-Richtlinie für Einzelmaßnahmen

    BEG-Richtlinie für Einzelmaßnahmen

    07.09.2023 | Im Zuge der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes möchte die Bundesregierung auch die BEG (Förderrichtlinie Einzelmaßnahmen, BEG EM) weiterentwickeln, um den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen und eine höhere Gebäude-Energieeffizienz zu unterstützen. Grundlage für die Änderungen ist der beigefügte Entschließungsantrag (muss vom Bundestag noch abgesegnet werden) der Regierungsfraktionen vom 4. Juli 2023, der bereits Eckpunkte für das Förderkonzept formuliert. Das überarbeitete Programm soll demnach zum 1. Januar 2024 in Kraft treten. Gestern haben wir unsere Stellungnahme beim BMWK eingereicht.

    Energiedienstleister als Umsetzer von Effizienzmaßnahmen und Erneuerbaren Energien und deren Kunden müssen bei der BEG diskriminierungsfrei behandelt werden. Wir begrüßen daher die Aussage aus dem Entschließungsantrag (Bundestag Drucksache 20/6875), dass Contracting-Anbieter antragsberechtigt sein sollen. Allerdings gibt es im Detail noch einige Hemmnisse in der aktuellen Richtlinie. Unsere Kernforderungen aus der Stellungnahme:

    – Klima-Geschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus auf alle Nutzergruppen ausweiten
    – Digitale und bürokratiearme Antragsstellung ermöglichen
    – Durch Fachfirmen umgesetzte Leistungen als förderfähige Leistung anerkennen
    – Förderung für die Implementierung eines Zählerkonzeptes mit Energiemanagement-System
    – Förderregime auf die eingesparte Tonne CO2 ausrichten

    Die Stellungnahme und den Entschließungsantrag finden Sie rechts unter Downloads.


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  • Stellungnahme zum Wärmenetzregister

    Stellungnahme zum Wärmenetzregister

    22.08.2023 | Zusammen mit dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung haben wir Stellung zum vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geplanten Wärmenetzregister bezogen. Grundlage für die Stellungnahme ist ein Eckpunktepapier zum Vorgehen für die Schaffung eines Wärmenetzregisters des BMWK.

    Die Initiative zur Schaffung eines Wärmenetzregisters begrüßen wir sehr. Die Einführung eines Wärmenetzregisters kommt mit der Einführung des Wärmeplanungsgesetztes (WPG) und der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum richtigen Zeitpunkt. Ein Wärmenetzregister schafft sowohl ein Instrument zur Veröffentlichung bereits bestehender Informationspflichten als auch Mehrwerte für den Aus- und Umbau der leitungsgebundenen Wärmeversorgung und die Transformation der Wärme- und Energieversorgung Deutschlands sowie das Erreichen der Klimaziele.

    Die Landschaft der Wärmenetze und ihrer Akteure ist in Deutschland sehr vielfältig. Neben großen Energieversorgern und Stadtwerken, werden mit der Einführung eines Wärmenetzregisters auch zahlreiche Contractingunternehmen, kleine Stadtwerke und Betreiber in der Pflicht stehen, ihre Daten zu übermitteln. Damit besteht für die Implementierung des Registers die Herausforderung, auch kleine Wärmeversorgungsunternehmen nicht mit den neuen Pflichten zu überfordern. Im Sinne einer vollständigen und flächendeckenden Datengrundlage, plädieren wir in der Stellungnahme für sparsame Anforderungen an den Datenumfang und eine unkomplizierte Gestaltung der Eingabe, anstelle einer Erfassungsgrenze für kleine Wärmenetze und -infrastrukturen, die von der Registrierung befreit werden.

    Die Stellungnahme und das Eckpunktepapier finden Sie rechts unter Downloads.


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  • Contractinglexikon 2023

    Contractinglexikon 2023

    21.08.2023 | In Zusammenarbeit mit unserem Justiziar Martin Hack haben wir das Contractinglexikon aktualisiert. Von A wie Abnahmepflicht bis Z wie Zwangsverwaltung – zu über 170 Themen finden Sie ausführliche Erläuterungen in diesem Nachschlagewerk.
    Bei diesem Werk, welches bereits in seiner 24. Auflage erschienen ist, handelt es sich um eine Sammlung rechtlicher Themen, die regelmäßig aktualisiert werden. Gerade in 2022 und 2023 gab es viele Änderungen in der Gesetzgebung, die mit Stand April 2023 Berücksichtigung gefunden haben. Das Thema Gebäudeenergiegesetz wird ausführlich behandelt, wenn auch nicht abschließend, da bei Fertigstellung nur der am 19.04.2023 im Bundeskabinett beschlossene Entwurf vor lag.

    Unser Contractinglexikon gibt sowohl Energiedienstleistern als auch der Kundenseite Sicherheit beim Abschluss von Verträgen. Zahlreiche praktische Beispiele und Gerichtsurteile runden das Werk ab.
    Medientyp: USB-Stick
    Autor: RA Martin Hack
    Rechtsanwälte Günther Partnerschaft, Hamburg
    Umfang: 516 Seiten, DIN A4, 24. überarbeitete Ausgabe
    Erschienen: 2023
    ISBN: 978-3-944860-22-0

    Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter https://ved.ed.ka.kbit.de/produkt/contractinglexikon/


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  • Energiedienstleister im Klimaschutzprogramm angemessen berücksichtigen

    Energiedienstleister im Klimaschutzprogramm angemessen berücksichtigen

    14.08.2023 | Energiedienstleister im Klimaschutzprogramm angemessen berücksichtigen

    Die dramatischen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der ungebremsten Klimakrise machen ein schnelles und entschlossenes Handeln notwendig. Ein weiteres Zögern hätte fatale Auswirkungen auf das Klima und würde die soziale Not in Deutschland und der ganzen Welt noch weiter verstärken. Das von der Bundesregierung geplante Klimaschutzprogramm muss daher Energiedienstleister als Umsetzer der Energiewende angemessen berücksichtigen.

    Dazu Tobias Dworschak, Vorsitzender des Vorstandes im vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.: „Ein Klimaschutzprogramm ist wichtiger denn je. Leider spielen die Energiedienstleister als ausführende Akteure der Klimaschutzmaßnahmen im aktuellen Entwurf keine Rolle.“ Weiter kritisiert er: „Auch die für die Energieautarkie so wichtige dezentrale Energieversorgung kommt deutlich zu kurz. Daher fordern wir eine angemessene Berücksichtigung von Energiedienstleistern und dezentralen Lösungen im Klimaschutzprogramm.“

    In der Stellungnahme des vedec heißt es konkret:
    „Fossil befeuerte Energieerzeugungsanlagen auf Erneuerbare Energien umzustellen ist nicht ausreichend. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind gleichermaßen notwendig, um den Energiebedarf insgesamt zu senken. Hierzu zählen beispielsweise der hydraulische Abgleich, die Optimierung der Heizkurven, sowie Digitalisierungsmaßnahmen, wie die Fernauslesung und -wartung, intelligente Heizungsventile, Smart Meter uvm. Insofern bedauern wir, dass es keine Verstetigung der Maßnahmen aus der Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen (EnSimiMaV) sowie weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Novelle des GEG gibt. All diese Maßnahmen sind in der technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Umsetzung sehr anspruchsvoll und sollten daher von einem Energieexperten, also einem Energiedienstleister durchgeführt werden.“

    Auch das Potenzial dezentraler Energieversorgung in Quartieren durch Gebäudenetze sollte nicht vernachlässigt werden. Hierbei handelt es sich um eine besonders kosteneffizientere Lösung. Derartige Konzepte scheitern jedoch bisher regelmäßig an einer völlig überzogenen und unkalkulierbaren Regulierung. Dem gilt es entgegenzuwirken und Versorgungslösungen im Quartier zu stärken.
    Dworschak resümiert: „Energiedienstleister spielen bei der Erreichung der Klimaziele Deutschlands eine zentrale Rolle, insbesondere wenn es um klima- und mieterfreundliche Versorgungskonzepte im Quartier geht. Die hier schlummernden Potenziale gilt es zu entfesseln und mit fairen Rahmenbedingungen gezielt zu unterstützen. Entschiedenes und schnelles Handeln sind jetzt von enormer Bedeutung, das sollte auch das Klimaschutzprogramm berücksichtigen.“


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  • Einschränkungen im Wärmeplanungsgesetz beseitigen!

    Einschränkungen im Wärmeplanungsgesetz beseitigen!

    03.08.2023 | Die Bundesministerien für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) haben vor Kurzem einen Entwurf für das Wärmeplanungsgesetz vorgelegt, mit dem eine verpflichtende flächendeckende Wärmeplanung eingeführt und die Defossilisierung der leitungsgebundenen Wärmeversorgung eingeleitet werden soll. Während der Entwurf zwar den richtigen Weg zur Wärmewende verspricht, soll die Bioenergienutzung und somit die Defossilisierung des Wärmesektors eingeschränkt werden. Dem stellen sich der Fachverband Holzenergie (FVH) im Bundesverband Bioenergie e.V. und der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. (vedec) in einem gemeinsamen Positionspapier entgegen.

    Die Verbände begrüßen in ihrer Positionierung das grundsätzliche Ziel einer verpflichtenden Wärmeplanung, kritisieren jedoch die aktuell im Gesetzesentwurf enthaltene Beschränkung für nachhaltige Biomasse in Wärmenetzen. FVH und vedec warnen: „Die Begrenzung des Biomasseeinsatzes ist klimapolitisch kontraproduktiv, umweltpolitisch unnötig und führt potenziell zur Unwirtschaftlichkeit bestehender Netze, Eingriffen in bestehende Investitionen sowie höheren Verbraucherpreisen.“ Die Verbände fordern deshalb die ersatzlose Streichung, da eine pauschale Begrenzung des Biomasseeinsatzes weder die lokalen Gegebenheiten und Biomasseverfügbarkeiten noch die Ausbauziele für Wärmenetze sowie bereits getätigte Investitionen in Wärmeerzeuger berücksichtige.

    Damit eine schnelle Umsetzung von wirkungsvollen Maßnahmen erfolgt, schlagen FVH und vedec vor, ambitioniertere Zwischenziele sowie Mindestanteile an erneuerbaren Energien aufzunehmen, anhand derer die Defossilisierung des Wärmesektors vollzogen werden kann. Sie betonen, dass die soziale Komponente der Wärmewende im Auge behalten werden müsse. In dem Positionspapier heißt es dazu: „Maßgeblich für Verbraucher und die Energiewende sind vor allem Wärmeversorgungslösungen, die geringe Wärmegestehungskosten, geringe Realisierungsrisiken, ein hohes Maß an Versorgungssicherheit sowie geringe Treibhausgasemissionen bis zum Zieljahr aufweisen.“ Überhöhte Kosten und finanzielle Risiken würden langfristig den Umstieg auf eine erneuerbare Wärmeerzeugung behindern. Deshalb sei es auch entscheidend, dass trotz Einführung ordnungsrechtlicher Vorgaben für erneuerbare Wärmenetze weiterhin eine Förderung über die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) möglich sei. Die BEW müsse dazu verbessert, finanziell aufgestockt und bezüglich der eingesetzten Energieträger diskriminierungsfrei umgestaltet werden. Die Wärmeversorgung müsse darüber hinaus stärker im Gesamtzusammenhang gesehen werden. Die volle Wirkungskraft für den Klimaschutz in Quartieren würden nur ganzheitliche und sektorengekoppelte Lösungen erzielen. Beim Erstellen der Wärmepläne solle daher immer geprüft werden, an welchen Stellen eine kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme sinnvoll ist, so vedec und FVH. Darüber hinaus sollten Kommunen dazu verpflichtet werden, alternativ die Wärmeversorgung über Gebäudenetze zu prüfen. Dies könne laut vedec und FVH mitunter eine kostengünstige Alternative darstellen und die Sektorenkoppelung vereinfachen.

    Mit dem Wärmeplanungsgesetz soll deutschlandweit eine kommunale Wärmeplanung eingeführt und so der Weg hin zu einer vollständig erneuerbaren Wärmeversorgung im Jahr 2045 geebnet werden. Die Verabschiedung des Gesetzes soll im Herbst dieses Jahres erfolgen. Das gemeinsame Positionspapier von FVH und vedec steht hier zum Download zur Verfügung.

    Pressekontakt FVH:
    Anne Degenhardt
    Referentin für Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    +49 30 2758179-26
    degenhardt@bioenergie.de

    Pressekontakt vedec:
    Fiona Diekmann
    Referentin Kommunikation
    +49 173 5849576
    fiona.diekmann@ved.ed.ka.kbit.de


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  • Die neue Folge des ContractingCast ist online

    Die neue Folge des ContractingCast ist online

    28.07.2023 | 10 Jahre WärmeLV

    Liebe Wärmelieferverordnung, es ist für Dich an der Zeit, Dich weiterzuentwickeln. Dein erster runder Geburtstag ist da. Aus unserer Sicht eine tolle Gelegenheit, Dich den ganzen Juli über zu feiern, auf gemeinsame Jahre zurückblicken und Dir Tipps für Deinen zukünftigen Weg mitzugeben.

    In dieser Epsiode des ContractingCast blickt Tobias Dworschak mit Dave Welmert auf den Monat Juli zurück. Ein Monat voller Eindrücke, Wünsche und Anregungen, wie sich die WärmeLV bis zum nächsten Geburtstag weiterentwickeln kann.

    Unter dem #10JahreWärmeLV haben wir Videobotschaften und Zitate veröffentlicht. Teilgenommen haben nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch die Wohnungswirtschaft, Forschungsinstitute und politische Entscheidungsträger. Darauf blicken wir zurück, ordnen ein und sprechen über denkbare Lösungen, wie der Einsatz Erneuerbarer Energieträger stärker in der WärmeLV berücksichtigt werden kann. Gleiches gilt für das Würdigen von Energieeffizienzmaßnahmen im Kostenvergleich.

    Diese und viele weitere Aspekte besprechen wir in unserem Gespräch.

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  • Energiespar-Contracting in Gemeinschaftsschule in Oberhausen-Rheinhausen

    Energiespar-Contracting in Gemeinschaftsschule in Oberhausen-Rheinhausen

    19.07.2023 | Im Rahmen der Erneuerung städtischer Infrastruktur/Gebäude hat die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen ein Projekt ausgeschrieben, um die Energieeffizienz der Gesamtschule, einem Bau aus den 1970er Jahren, zu steigern. Großes Potenzial bot die Sport- und Schwimmhalle direkt neben der Schule. Die Gemeinde suchte einen Partner für ein Energiespar-Contracting, der die Instandsetzung der Lüftung, Heizung, Wassertechnik sowie der sanitären Einrichtungen abdeckt.

    Für die Schule wurde ein gesamtheitliches Energiekonzept erstellt, welches Energiesparpotenziale nutzt und gleichzeitig baulichen Sanierungsbedarf im Objekt beseitigt.

    Die durch ENGIE umgesetzten Maßnahmen reichen von der Installation zweier Blockheizkraftwerke (Umstellung Öl auf Gas), energiesparender Beleuchtung, Dämmung der Gebäudehülle, moderne Lüftungs- und Badewassertechnik, Sanierung der Sanitäranlagen, bis hin zu baulichen Maßnahmen, wie z.B. Fliesenarbeiten oder die Erneuerung der Umkleiden.

    Hier geht es zum Projekt.
    Fotos: © Engie Deutschland GmbH


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