Kategorie: Allgemein

  • 02.06.2015 | Contracting-Tour mit MdB Volkmar Vogel (CDU)

    02.06.2015 | Contracting-Tour mit MdB Volkmar Vogel (CDU)

    Der thüringische CDU-Bundesabgeordnete Volkmar Vogel besuchte am 02.06.2015 ein modernes Nahwärmenetz im Altenburger Land. Dieses versorgt seit zwei Jahren die Region mit umweltfreundlicher Wärme aus modernen BHKW und Erdgaskesseln, die das Kohlekraftwerk Mumsdorf ersetzen.

    Contracting-Tour Altenburger Land 2015
    Der CDU-Bundesabgeordnete Volkmar Vogel besuchte am Dienstag ein modernes Nahwärmenetz im Altenburger Land. Dieses versorgt seit zwei Jahren die Region mit umweltfreundlicher Wärme aus modernen Blockheizkraftwerken und Erdgaskesseln, die das Kohlekraftwerk Mumsdorf ersetzen. Auch für die größte Rauchschwalbenkolonie Deutschlands, die noch unter der alten Förderbrücke des alten Kraftwerks zu Hause ist, wurden gemeinsam mit Naturschützern neue Brutplätze geschaffen.

    Mitte 2013 wurde an Stelle des stillgelegten Braunkohlekraftwerks Mumsdorf der MIBRAG (Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH) in Elsteraue ein modernes Blockheizkraftwerk errichtet. Die Wärme, mit der seitdem Wohngebäude [und Unternehmen] versorgt werden, entsteht dabei gleichzeitig mit der Erzeugung von Strom aus klimafreundlichem Bio-Erdgas. Damit werden fast 100 % der im Bio-Erdgas enthaltenen Energie genutzt, während im alten Kohlekraftwerk mehr als ein Drittel verloren gegangen ist. In Mumsdorf und Lucka ergänzen je ein weiteres Blockheizkraftwerke und Gaskessel die Wärmeversorgung für die Ortsnetze Mumsdorf, Staschwitz, Phönixstraße, Falkenhain und Prößdorf sowie das Ortsnetz Lucka.

    Volkmar Vogel (MdB): „Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir Energie intelligenter nutzen und auf einen geringeren Verbrauch setzen. Das fängt schon bei der Erzeugung an. Neben der Wahl des Energieträgers ist mindestens genauso wichtig, dass dieser möglich effizient in Wärme und Strom umgewandelt und verlustarm transportiert wird. Eine kluge Politik gegen Energieverschwendung hilft somit den Bürgern und Unternehmen in der Region, zuverlässig, umweltfreundlich und bezahlbar mit Energie zu versorgen.“ Der Bundestagsabgeordnete Vogel besichtigte die Anlagen in Elsteraue und Lucka, Hausanschlussstationen in Lucka, mit denen die Übergabe der Wärme aus dem Ortsnetz an die Wohngebäude erfolgt sowie Wärmeübergabestationen in Mumsdorf.

    Matthias Burkhardt von Cofely (heute ENGIE), dem Unternehmen, das Kraftwerke und Wärmenetze betreibt, erklärt: „Die gemeinsame Versorgung von über 800 Wohnungen mit Wärme für Heizungen und Warmwasser und die gleichzeitige Erzeugung von Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung, ist die derzeit die effizienteste Art der Energieerzeugung. Durch die neuen Heizwerke konnte der CO2-Ausstoß gegenüber dem Braunkohleheizwerk um etwa 6.500 t reduziert werden. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vor Ort.“ Die Effizienz-Tour wurde außerdem von Stefan Scherz vom Verband für Wärmelieferung (VfW) und Martin Bornholdt, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) begleitet. Beide richteten an Bundestagsmitglied Vogel den Wunsch nach mehr politischer Unterstützung, damit Vorzeigeprojekte wie die heute besuchten schnell deutschlandweit Schule machen. Scherz: „Es muss nicht immer nur um Fördergelder gehen. Auch der Abbau manch gesetzlicher Hürde, die Energieeffizienz-Projekte unattraktiv macht, kann helfen.“ Bornholdt ergänzt: „Die Bundespolitik befasst sich in diesem Herbst mit der zukünftigen Gestaltung des Strommarkts und weiteren Klimaschutzmaßnahmen. Dabei muss es endlich aufhören, dass Strom- und Wärmeversorgung getrennt voneinander diskutiert werden.“

    Am Standort des stillgelegten Kraftwerks ist aktuelle eine wichtige Herausforderung, eine Rauchschwalbenkolonie, die unter der alten Förderbrücke des alten Kraftwerk lebt, für den Umzug in neues Quartier zu gewinnen, bevor diese abgerissen werden kann. Die Kolonie ist die größte ihrer Art in Deutschland. In Zusammenarbeit mit den Naturschutzbund (NABU) und der MIBRAG hat die neue Betreiberfirma Cofely neue Brutplätze an der Rückseite des Heizwerkes in Mumsdorf geschaffen. Nun wird mit Rauchschwalbengezwitscher aus der Konserve für das neue Domizil geworben.

    Kontakt:

    Wahlkreis Büro Volkmar Vogel (MdB), 
    Steffi Zender, CDU-Geschäftsstelle Altenburg
    Tel.: 03447 311185

    vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.
    , Dipl.-Ing. Stefan Scherz
    Tel.: 0511 36590-0, stefan.scherz@t-online.dewww.vedec.org

    Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)
    , Martin Bornholdt
    Tel.: 030 36409702, martin.bornholdt@deneff.orgwww.deneff.org
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    Foto: © ENGIE Deutschland GmbH
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    Förderbrücke des ehem. Braunkohlekraftwerks – nach Stilllegung nisteten sich hier Schwalben ein – Foto: © ENGIE Deutschland GmbH
    Heizzentrale
  • VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung

    VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung

    Kleine bis mittlere Blockheizkraftwerke (BHKW) haben aufgrund ihrer hohen Nutzungsgrade von 90 % und mehr enorme CO2-Minderungspotentiale und sind volkswirtschaftlich sinnvoll. Ihre Realisierung erfordert allerdings erhebliche Investitionen und technisches Know-How, welches von Grundstückseigentümern, Vermietern und Industrieunternehmen oftmals nicht bewältigt werden kann. Sogar hochspezialisierte Energiedienstleister entscheiden sich nur dann für diese hocheffiziente KWK-Technologie, wenn sie damit für ihre Kunden wirtschaftlich interessante Contracting-Verträge anbieten können.
  • VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung

    VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung

    Kleine bis mittlere Blockheizkraftwerke (BHKW) haben aufgrund ihrer hohen Nutzungsgrade von 90 % und mehr enorme CO2-Minderungspotentiale und sind volkswirtschaftlich sinnvoll. Ihre Realisierung erfordert allerdings erhebliche Investitionen und technisches Know-How, welches von Grundstückseigentümern, Vermietern und Industrieunternehmen oftmals nicht bewältigt werden kann. Sogar hochspezialisierte Energiedienstleister entscheiden sich nur dann für diese hocheffiziente KWK-Technologie, wenn sie damit für ihre Kunden wirtschaftlich interessante Contracting-Verträge anbieten können.
  • Wärmeblindheit gefährdet Effizienz­ziele 2020 – Professionelle Energie­dienst­leister können Energie­effizienz steigern

    Wärmeblindheit gefährdet Effizienz­ziele 2020 – Professionelle Energie­dienst­leister können Energie­effizienz steigern

    Zurzeit werden verschiedene Optionen diskutiert, um die Lücke zwischen der momentan projizierten Effizienzsteigerung in Deutschland (etwa 33 % bis 2020) im Vergleich zu den höheren Zielen (Effizienzsteigerung um 40 % bis 2020) der Bundesregierung zu schließen.
  • Stellungnahme zum MCP-Richtlinienvorschlag der EU-Kommission

    Stellungnahme zum MCP-Richtlinienvorschlag der EU-Kommission

    Das Clean Air Policy Package vom 18.12.2013 der Europäischen Kommission zur Verbesserung der Europäischen Luftqualität beinhaltet unter anderem einen Vorschlag zur Einführung von europaweiten Grenzwerten für Emissionen von kleinen und mittelgroßen Feuerungsanlagen (sog. MCP-Richtlinienvorschlag). Der VfW begrüßt die Absicht der Kommission, eine Verbesserung der Luftqualität in Europa in die Wege zu leiten und die Einbringung des Vorschlages über ein Maßnahmenpaket.
  • 21.10.2014 | Contracting-Tour mit MdB Dr. Herlind Gundelach (CDU)

    21.10.2014 | Contracting-Tour mit MdB Dr. Herlind Gundelach (CDU)

    Die Hamburger CDU-Bundesabgeordnete Dr. Herlind Gundelach besuchte am 21.10.2014 drei vorbildliche Energieeffizienzprojekte in der Stadt Hamburg. Dabei wurde unter anderem ein neues Blockheizkraftwerk für die Neubausiedlung Ox-Park in Betrieb genommen.

    Contracting-Tour Hamburg 2014
    Die Hamburger CDU-Bundesabgeordnete Dr. Herlind Gundelach besuchte am Dienstag drei vorbildliche Energie­effizienz­projekte in der Stadt. Dabei wurde unter anderem ein neues Block­heiz­kraftwerk für die Neubausiedlung Ox-Park in Betrieb genommen.

    Dr. Gundelach: „Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir Energie intelligenter nutzen und auf einen geringeren Verbrauch setzen. So schonen wir nicht nur unsere Umwelt, sondern machen uns von teuren und unsicheren Energieimporten unabhängig. Eine kluge Politik gegen Energie­verschwendung hilft somit Mietern und Eigentümern, und schafft Arbeitsplätze, indem sie die Nachfrage nach Effizienzlösungen vom Handwerk bis zum lokalen Technologie­anbieter unterstützt.“

    Alle drei Projekte haben gemeinsam, dass die hocheffiziente Wärme­versorgung professionell von Energie­dienst­leistungs­unternehmen, sogenannten Contractoren, ermöglicht wird. Neben der technischen Umsetzung übernehmen diese auch die Finanzierung. Damit wird auch das Dilemma aufgelöst, dass Vermieter häufig kein Interesse haben, Geld in energiesparende Heizungs­technik zu investieren, von deren Einsparungen in erster Linie die Mieter profitieren.

    Fritz Thomählen von der OVE GmbH, die das heute in Betrieb genommene Blockheizkraftwerk in der Reihen­haus­siedlung Ox-Park betreibt, erklärt: „Die gemeinsame Versorgung von 131 Wohnungen mit Wärme und Strom, ist durch die Kraft-Wärme-Kopplung derzeit die effizienteste Art der Energie­erzeugung. Durch unser intelligentes Messwesen erhält der Nutzer durch die Fernauslesung zusätzlichen Komfort und spart auch noch Zeit und Geld.“

    In Hamburg-Nienstedten besuchte Gundelach außerdem eine Wohnanlage, in deren die Eigentümer aus mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerken versorgt werden. Das erste der drei Kraftwerke ist seit 13 Jahren in der Versorgung. Heinz Ullrich Brosziewski von der Betreiberfirma beta GmbH: „Neben der Wärmeversorgung können die Eigentümer den gleichzeitig erzeugten, umweltfreundlichen Strom direkt beziehen – und machen ausnahmslos von dieser freiwilligen Möglichkeit Gebrauch. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vor Ort.“

    In Hamburg Lokstedt werden 233 Eigentumswohnungen und 40 Reihenhäuser seit 2011 von vier gemeinschaftlich genutzten Holzpelletkesseln mit Wärme aus Erneuerbaren Energien versorgt. Bernd Hehl von der Cofely Deutschland GmbH erläutert: „So werden jährlich nochmal 550 Tonnen COeingespart im Vergleich mit einer Erdgas­versorgung.“

    Die Effizienz-Tour wurde außerdem von Dipl.-Ing. Stefan Scherz vom Verband für Wärmelieferung (VfW, heutiger vedec) und Christian Noll, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) begleitet. Beide richteten an Frau Dr. Gundelach den Wunsch nach mehr politischer Unterstützung, damit Vorzeigeprojekte wie die heute besuchten schnell deutschlandweit Schule machen. Scherz: „Es muss nicht immer nur um Fördergelder gehen. Auch der Abbau manch gesetzlicher Hürde, die Contracting-Projekte unattraktiv macht, kann helfen.“ Noll ergänzt: „Diesen Herbst muss der Durchbruch gelingen, wenn die Bundesregierung die Energiewendeziele noch erreichen will. Ohne ein Ende der Energieverschwendung in Gebäuden und Industrie wird der Umbau des Energiesystems unbezahlbar.“ Am 3. Dezember soll der nationale Aktionsplan Energieeffizienz im Bundeskabinett beschlossen werden.

    Kontakt:
    Dr. Herlind Gundelach MdB, 
    Wahlkreisbüro Hamburg, Tel. 040 86693882, herlind.gundelach@bundestag.dewww.herlindgundelach.de

    vedec – Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V.
    , Dipl.-Ing. Stefan Scherz,
    Tel.: 0511 36590-0, Mobil: 0151 14620431,
    stefan.scherz@t-online.de
    www.vedec.org

    Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)
    , Christian Noll,
    Tel.: 030/364 097 02, Mobil: 0179/149 5764,
    christian.noll@deneff.org
    www.deneff.org


    Ausführende Unternehmen:
    beta GmbH Betrieb energietechnischer Anlagen, Dipl.-Ing. Heinz Ullrich Brosziewski,
    Tel.: 0511 45001109, E-Mail: info@beta-energie.dewww.beta-energie.de

    OVE Objekt-Versorgung mit rationellem Energieeinsatz GmbH & Co. KG,
    Fritz Thormählen, Tel.: 05424 2188-0, ove@ove.dewww.ove.de

    ENGIE Deutschland GmbH (damals Cofely), Bernd Hehl, Tel.: 040 254187920,
    bernd.hehl@cofely.dewww.cofely.de
    4020
    Foto: © beta GmbH
    Foto: © Kai Eckert
    Foto: © OVE GmbH & Co. KG
    Foto: © OVE GmbH & Co. KG
    Foto: © ENGIE Deutschland GmbH
    Foto: © ENGIE Deutschland
    Foto: © ENGIE Deutschland GmbH
    Foto: © DENEFF
  • Anmerkungen des AK ESC zum Entwurf der »Richtlinie zur Förderung von Beratungen zum Energieeinspar-Contracting«

    Anmerkungen des AK ESC zum Entwurf der »Richtlinie zur Förderung von Beratungen zum Energieeinspar-Contracting«

    Der Verband für Wärmelieferung (VfW) hat den nun vorliegenden angepassten Endentwurf der RL v. 15.07.2014 eingehend überprüft und mit dem Ursprungsentwurf vom 29.10.2013, unseren gemeinsamen Verbände-Anmerkungen von VfW, ESCO Forum im ZVEI und DENEFF (inklusive Fragenkatalog-Antworten) vom 29.11.2013 (übergeben am gleichen Tag an das BMWi) verglichen.
  • Gemeinsames Positionspapier zum Direktverbrauch Mieterstrom

    Gemeinsames Positionspapier zum Direktverbrauch Mieterstrom

    Zusammenfassung:

    Aus sozialpolitischen und energiewirtschaftlichen Gründen ist es geboten, dass der Direktverbrauch von erneuerbarem und KWK-Strom mit dem Eigenverbrauch gleichgestellt und von der EEG-Umlage befreit wird.

    Direktverbrauch meint Strom, der in räumlichem Zusammenhang zur Erzeugung und ohne Durchleitung durch ein öffentliches Netz verbraucht wird. Direktverbrauch ist insbesondere für Mieter, aber auch für Energiegenossenschaften, für Landwirte sowie andere innovative Energieanbieter und -dienstleister eine Möglichkeit, sich mit vor Ort produziertem Strom zu versorgen – auch wenn sie diesen nicht selbst produzieren (können).

    Künftig sollten Eigen- und Direktverbrauch aus Erneuerbare-Energien- und KWK-Anlagen insbesondere hinsichtlich der EEG-Umlage vollkommen gleichbehandelt werden. Dies ist auch verfassungsrechtlich geboten. Das gemeinsame Positionspapier beschreibt, warum dies geboten ist und wie dies im Rahmen der Novellierung des EEG erreicht werden kann.
  • Gemeinsames Positionspapier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

    Gemeinsames Positionspapier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

    Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll der so genannte »Eigenstrom« aus Anlagen der Kraft-Wärmekopplung (KWK) laut BMWi-Eckpunktepapier künftig zu 70 Prozent an der EEG-Umlage beteiligt werden.
  • Energiedienstleistungen sind das Rückgrat der Energiewende

    Energiedienstleistungen sind das Rückgrat der Energiewende

    Die anstehenden Neuregelungen für den Energiemarkt müssen den Dreiklang aus Energieverbrauchseinsparung, effizienter Erzeugung und Einsatz erneuerbarer Energien beachten.
    Nur dann, wenn neben der Förderung erneuerbarer Energien der Einsatz von Effizienztechnologien und Einsparmodellen durch Energiedienstleister gleichbehandelt werden, lassen sich die ambitionierten Ziele zu angemessenen Kosten erreichen.

    Der VfW hat dazu ein Eckpunktepapier erstellt, das Forderungen enthält, die aus der Sicht des VfW umgesetzt werden sollten, um die Ziele zu erreichen.
    Die erste Version wurde überarbeitet und steht jetzt zum Download zur Verfügung.