Autor: Marco Schulz

  • Wärme, Kälte und Mieterstrom für das Bauvorhaben NOVUM

    Wärme, Kälte und Mieterstrom für das Bauvorhaben NOVUM

    11.04.2023 | Moderne helle Wohnatmosphäre verbindet sich mit Energieeffizienz und Nachhaltigkeit und setzt Maßstäbe für generationenübergreifendes Wohnen. Insgesamt entstehen 45 Wohneinheiten, davon 13 barrierefrei und altersgerecht gestaltet, eine Senioren-Tagesbetreuung, ein Kinderspielplatz, begrünte Innen- und Außenbereiche sowie eine Tiefgarage.

    Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Energiestandard KfW-Effizienzhaus 55 und die Eigenstromerzeugung erfolgt durch Photovoltaik. Eine Dachbegrünung, Klimadecke und Pelletheizung runden das Projekt ab.

    Zu den Besonderheiten in allen Wohneinheiten zählt ein verbautes wassergeführtes Klimadeckensystem: Über raumweise steuerbares Variieren der Wassertemperatur lässt sich sowohl Heizen als auch an heißen Sommertagen die Raumtemperatur absenken. Beim Heizen erwärmt Strahlungswärme sämtliche Oberflächen, vergleichbar dem Prinzip von Sonnenstrahlen, und temperiert so gleichmäßig den Raum. Das Kühlen geht anders als bei Klimaanlagen völlig verwirbelungsfrei vonstatten. Eine wohnungszentrale Lüftungsanlage sorgt für einen optimalen Luftaustausch, energiesparend durch Wärmerückgewinnung.

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    Foto: © G. Stranzinger Bauprojekt GmbH & Co. KG


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  • Ansätze zur Umsetzung der EnSimiMaV

    Ansätze zur Umsetzung der EnSimiMaV

    20.03.2023 | Die Bundesregierung hat mit der Mittelfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmen-verordnung (EnSimiMaV) Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich erlassen. Für Eigentümer von Gebäuden, in denen Anlagen zur Wärmeerzeugung durch Erdgas installiert sind, sind die Maßnahmen der EnSimiMaV seit Oktober 2022 für zwei Jahren verpflichtend. Zudem wurde im aktuellen Referentenentwurf zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes eine Heizungsprüfung und -optimierung für Heizungsanlagen, die Wasser als Wärmeträger nutzen und älter als 15 Jahre sind, unter § 60b eingefügt.

    Im Einzelnen fordert § 2 EnSimiMaV eine Heizungsprüfung und ggf. die Umsetzung von Optimierungs-maßnahmen bis zum 15.09.2024. Darüber hinaus ist bei Gaszentralheizungsanlagen gemäß § 3 Abs. 1 EnSimiMaV ein hydraulischer Abgleich in Nichtwohngebäuden ab 1.000 m2 beheizter Fläche sowie in Wohngebäuden mit mindestens zehn Wohneinheiten bis zum 30.09.2023 und in Wohngebäuden mit mindestens 6 Wohneinheiten bis zum 15.09.2024 durchzuführen.

    Bei dem von ratioservice in Anlehnung an die DIN EN 15378 entwickelten Analyse- und Optimierungstool HeizungsCheckOnline werden zunächst von einem Fachmann im Rahmen einer ca. 1 bis 2-stündigen Anlagenbegehung Gebäude- und Verbrauchsdaten aufgenommen. Diese Daten werden dann um aktuelle Anlagen- und Betriebsparameter, wie z.B. die Abgaswerte und Betriebstemperaturen, ergänzt. Im Anschluss daran erfolgt eine KI-gestützte Anlagenanalyse. Im Analysebericht wird die aktuelle Anlagenkonfiguration dokumentiert, der Energieverbrauch und die CO2-Emission analysiert, es werden Anlagenmängel aufgezeigt und konkrete Empfehlungen zur Anlagenoptimierung mit Fokus auf nichtinvestive und geringinvestive Maßnahmen ausgesprochen. Daneben zeigt der Bericht etwaige Verstöße gegen technische Vorschriften und Betreiberpflichten wie z.B. hinsichtlich der Trinkwasserhygiene auf.
    Quelle: ratioservice AG
    Inhaltlich erfasst der Bericht sämtlich Analysepunkte des § 2 Abs. 1 EnSimiMaV sowie des zukünftigen Gebäudeenergiegesetzes und liefert dazu die gemäß § 2 Abs. 2 geforderten Optimierungsempfehlungen. Der HeizungsCheckOnline unterstützt bei der Einhaltung der vom Gesetzgeber in der EnSimiMaV für Gasanlagen geforderte Betreiberpflicht und ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines effizienten und damit umweltschonenden Anlagenbetriebs in Immobilien.

    Kontakt
    ratioservice AG
    Prof. Dr. Stepahn Ruhl
    Bruchwiese 1
    55585 Altenbamberg
    stephan.ruhl@ratioservice.com
    www.ratioservice.com


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  • Newton Powerhouse – Unsere Sonne als Versorger

    Newton Powerhouse – Unsere Sonne als Versorger

    13.03.2023 | In den letzten Jahren hat sich der Stadtteil Adlershof zu einem Zentrum für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien mit exzellenter Anbindung an den Flughafen in Schönefeld und die City entwickelt. Spaziergänger:innen kommen im nahegelegenen Landschaftspark Johannisthal auf ihre Kosten. Familien profitieren von der guten Schul- und Kitainfrastruktur oder nutzen die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Restaurants.
     
    Seit März 2016 hat die Howoge Wohnungsbaugesellschaft auf dem Gelände zwischen Newtonstraße und Wilhelm-Hoff-Straße insgesamt 128 neue Mietwohnungen fertiggestellt. Die 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen in Adlershof umfassen zwischen 44 und 105 Quadratmeter Wohnfläche und verteilen sich auf fünf Gebäude. Für die neuen Bewohner:innen in Adlershof wird es zudem 28 oberirdische mit Photovoltaik überdachte PKW-Stellplätze geben.

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    Fotos: © Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH


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  • Energieliefer-Contracting mit Effizienzmaßnahmen

    Energieliefer-Contracting mit Effizienzmaßnahmen

    16.02.2023 | Mit einem modernen Nahwärmekonzept ermöglicht ENGIE Deutschland die klimaschonende Wärmeversorgung der Beruflichen Schule Riedlingen, des benachbarten Wohn- und Ärztehauses und des Pflegeheims der St.-Elisabeth-Stiftung. Bis zur Inbetriebnahme am 01.10.2022 fungierte ein Gaskessel als Energiequelle für die Berufliche Schule, während die Wärmeversorgung des Wohn- und Ärztehauses über die Heizzentrale des angrenzenden ehemaligen Krankenhauses erfolgte.
    ENGIE Deutschland übernimmt Planung, Bau und Finanzierung sowie Betrieb, Wartung und Instandhaltung des Nahwärmenetzes und ist verantwortlich für die neue Heizzentrale.

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    Neue Heizzentrale
    Gaskessel – Fotos: © ENGIE Deutschland GmbH


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  • Contracting im Congress Center Rosengarten

    Contracting im Congress Center Rosengarten

    20.01.2023 | Die MVV Enamic GmbH versorgt das Congress Center Rosengarten in Mannheim mit Wärme, Strom, Kälte und Licht. Es zählt zu den führenden Kongress- und Veranstaltungshäusern Deutschlands. Das Effizienzprojekt wird seit 2015 Stück für Stück umgesetzt und hat den bisher größten Erfolg in der Umstellung auf LED. Hier ist eine Reduzierung des Stromverbrauchs in der Tiefgarage und vielen Innenbereichen um rund 58 % gelungen. Dies entspricht  einer CO2-Einsparung von mehr als 150 t pro Jahr.

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    Fotos: © m:con – mannheim:congress GmbH
    Wärmeerzeuger


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  • Jahrbuch 2023/2024 erschienen

    Jahrbuch 2023/2024 erschienen

    16.01.2023 | Zum 15. Mal ist unser Jahrbuch erschienen. Es bietet auch in diesem Jahr einen Überblick über neue Dienstleistungen, Technologien und Geschäftsmodelle, mit denen Contractoren die effiziente Energieversorgung ermöglichen. Viele namhafte und kompetente Autoren berichten über die wichtigsten Trends rund um die Themen Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting.

    Bei der Konzeptionierung des Buches haben wir eine großartige Resonanz erhalten. Das macht uns stolz und es zeigt uns sehr deutlich: Energiedienstleistungen sind für den Erfolg der Dekarbonisierung im Gebäudebestand so wichtig wie nie zuvor. Und Contracting-Anbieter haben viele gute Antworten auf die akuten Herausforderungen am Energiemarkt – als starke Partner bei der Umsetzung der Klimapläne und bei der Erreichung der Einsparziele.

    Sehr erfreut sind wir, dass Bundesminister Dr. Robert Habeck zum Auftakt des Buches mit seinen Botschaften an unsere Branche unsere Leser:innen begrüßt. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Partnern und Autor:innen, die mit ihrem Engagement das Jahrbuch möglich gemacht haben.
    Dr. Robert Habeck, Foto: © Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
    Das Jahrbuch erhalten Sie kostenlos als PDF-Version oder bestellen Sie sich ein gedrucktes Exemplar. Der Preis liegt bei 18,60 EUR zzgl. MwSt. und Porto/Versand. Mitglieder erhalten das Buch kostenlos.
     
    Kostenloser Download
     
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    Einen besonderer Dank geht wieder an Michael Gneuss und seinem Journalistenbüro für die immer sehr flexible und sehr gute Arbeit!


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  • Identifizierung und Planung von Contracting-Möglichkeiten

    Identifizierung und Planung von Contracting-Möglichkeiten

    02.01.2023 | Im Anschluss an unser Innovationsforum online Vol. 6 im November 2022, möchten wir Ihnen den Gewinner des Votings der Veranstaltung und deren Dienstleistungen näher vorstellen. Wir gratulieren der Urbio SE noch einmal herzlich zum Gewinn.

    Erfahren Sie mehr über Urbio auch im neusten Artikel des Innovationsforum Vol. 7
    https://ved.ed.ka.kbit.de/urbio-ebnet-den-weg-fuer-generative-ki-in-der-waermewende/
    Die Energie- und Wärmewende in Deutschland wird durch mehrere Herausforderungen gebremst: der Bedarf an vielen Datenquellen mit unterschiedlicher Herkunft, die Schwierigkeit, diese räumlich zu visualisieren, neue Komplexitäten im Zusammenhang mit dem Energiesektor, namentlich die Sektorkopplung und der groß angelegten Gebietsplanung für mehrere Gebäude gleichzeitig. Dies hat zur Folge, dass viel Zeit im Projektprozess für die Datenerfassung und -konsolidierung aufgewendet wird. Dies verhindert eine effiziente Herangehensweise von wertschöpfenden Geschäftsaktivitäten. Gleichzeitig verunmöglicht der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und Ressourcen die Planung und Realisierung mehrerer Projekte gleichzeitig. „Heutzutage ist die Priorisierung der rentabelsten Projekte zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für die Unternehmen und die Energiewende selbst geworden“, betont Sébastien Cajot, CEO und Mitbegründer von Urbio.
    „Die Priorisierung der lohnendsten Projekte ist heutzutage ein wesentlicher Erfolgsfaktor  für die Unternehmen und die Energiewende selbst.“
    Die Online-Software von Urbio hilft Versorgungsunternehmen, Immobilienakteuren und Beratern, die besten Projekte in einem Gebiet zu finden und die Gestaltung von Dekarbonisierungsmassnahmen zu automatisieren. Die SaaS-Plattform besteht aus einer Datenfabrik, einem digitalen Zwilling und generativen Designalgorithmen: Die Datenfabrik sammelt Geo-, Energie- und Finanzdaten aus zuverlässigen Quellen und führt sie zusammen. Geografische Informationssysteme werden zur Visualisierung und Interaktion mit diesen Daten in Form eines benutzerfreundlichen digitalen Zwillings eingesetzt. Auswertungen können zum Beispiel Wärmedichtekarten, Gebäude mit vielversprechendem Einsparpotenzial oder Kennzahlen zum Marktpotenzial enthalten. Schließlich generiert ein Algorithmus auf Basis der digitalen Zwillinge Zukunftsszenarien, in denen optimierte Dekarbonisierungsmassnahmen wie PV-Anlagen, Wärmepumpen, Fernwärmenetze oder Gebäudesanierungen automatisch entworfen werden.
    „Urbio zentralisiert viele Datenquellen an einem Ort, darunter Open Data, Machine Learning, Industriestandards, Modelle und Daten Dritter. In Kombination mit der Möglichkeit des Nutzers, eigene Datenquellen einfach zu erfassen und zu bearbeiten, entsteht wertvolle Transparenz, welche die Basis für das Vertrauen jeder Analyse darstellt“, erklärt Sébastien Cajot. Die vollständige Automatisierung des Prozesses erleichtert die Zusammenarbeit von Teams und Abteilungen und führt zu einer schnelleren Lösungsfindung. Aktuelle Kunden von Urbio berichten nicht nur, dass sie bis zu 90 % schneller Lösungen finden als mit herkömmlichen Methoden, sondern erwarten auch eine frühere Rendite ihrer Investitionen dank der Verwendung fortschrittlicher Parameter zur Identifizierung vielversprechender Gebäude. Der generative Designalgorithmus bietet eine Reihe von Szenarien, die das Risiko von Investitionsstrategien verringern und finanzielle und ökologische Ziele ohne zusätzliche Marginalkosten und für Tausende von Gebäuden gleichzeitig optimieren.
    Als umfassende Software, die die Sektorkopplung in Angriff nimmt und in der Lage ist, Tausende von Gebäuden zu analysieren, deckt Urbio eine Reihe von Anwendungsfällen ab: für Prospektionstätigkeiten, die Planung von Wärmenetzen, aber auch für die Umsetzung kommunaler Wärmepläne oder Dekarbonisierungsstrategien für Immobilienportfolios. “Es ist spannend zu sehen, auf welche kreative Weise unsere Nutzer die Datenfabrik nutzen, um ihre Daten zu konsolidieren, oder den digitalen Zwilling, um wunderschöne Karten für ihre Projekte zu erstellen! Wir freuen uns auf das vor uns liegende Jahr, in dem wir viele neue Funktionen auf der Grundlage von Kunden-Feedbacks veröffentlichen werden“, so Sébastien Cajot abschließend.
    Buchen Sie ein Online-Meeting mit einem Experten von Urbio, um weitere Informationen und eine persönliche Demo zu erhalten:
    Nicolas Sommer, Mitbegründer und CCO von Urbio

    Calendly-Link: https://calendly.com/d/z6g4-3xf9/urbio-30-min-online-meeting-de

    www.urb.io


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  • Digital Challenge 2022 – Wir waren dabei

    Digital Challenge 2022 – Wir waren dabei

    09.11.2022 | Für zehn Tage waren wir Partner der Digital Challenge 2022. Acht Studierende von der Fachhochschule Westküste haben in zwei Gruppen den vedec analysiert und entsprechende Ideen gesammelt, wie man den Verband herausfordern kann. Die Herausforderung, dass die Studierenden aus Schleswig-Holstein kommen, wurde dank MS-Teams schnell gemeistert. Und auch dass ein Verband kein Unternehmen im eigentlichen Sinne ist, konnte schnell kompensiert werden.

    Die Digital Challenge 2022 endete Freitagabend (04.11.2022) in Kiel mit einem spannenden und innovationsgeladenen Finale. Über siebzig Studierende, Lehrkräfte und Vertreter:innen der teilnehmenden Unternehmen sowie Unterstützer:innen des Projekts haben an der Abschlussveranstaltung und Preisverleihung teilgenommen.

    Die einzelnen Teams aus ganz Schleswig-Holstein präsentierten in kurzen Pitches ihre innerhalb von einer Woche ausgearbeiteten Ideen und stellten sich den kritischen Fragen der Jury. Es ging dabei um Themen wie Energiedienstleistungen, Mobilität der Zukunft und das Metaverse.

    In diesem Jahr traten vier Unternehmen an: Süverkrüp Automobile GmbH & Co. KG, POHL-Gruppe, vedec – Verband für Energiedienstleistungen Effizienz und Contracting e.V. und DF Automotive GmbH sowie acht Studierenden-Gruppen der teilnehmenden Hochschulen. Für jeden Standort wurde ein Siegerteam gekürt. Standortübergreifend überzeugte das Team „ContraComplexEnergy“ von der FH Westküste mit ihrer Idee einer digitalen Auftragsplattform für den vedec.

    Mit motivierenden Worten ermutigte Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen als Schirmherr der Digital Challenge die Studierenden an die eigenen Ideen zu glauben und riet den Unternehmen diesen Ideen gegenüber aufgeschlossen zu sein. Denn eins steht für ihn fest: Die Ideen von morgen kommen von jungen Menschen.

    Nachtrag: Am 17.02.2023 konnten wir drei der vier Studenten in unserer Geschäftsstelle begrüßen um sich noch einmal auszutauschen. Den kleinen Bericht finden Sie in unserer Community.
    „Herzlichen Glückwunsch“ an Keno Baumbach, Tjark Bischoff, Nico Ploczicki und Dean Stolley von der FH Westküste.
    Wir sind sehr stolz darauf, dass „unser“ Team vom „ContraComplexEnergy e.V“ den 1. Platz belegte.
    Natürlich ein dickes Lob an das drittplatzierte Team (ebenfalls von uns betreut) „QuVeCon – Connecting for Contracting“. Ein Dank auch hier an Tobias Clausen, Kristin Jacobsen, Marija Lymar und Noah Wandersee
    Alle Fotos © The Bay Areas e.V. – Vielen Dank.

    https://my-digital-challenge.com/digital-challenge-2022/


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  • Erneuerbare Energien im Quartier in Schaafheim

    Erneuerbare Energien im Quartier in Schaafheim

    20.10.2022 | Die EAM versorgt in Schaafheim im Landkreis Darmstadt-Dieburg zwanzig Reihenhäuser im Quartier mit Wärme. Im Vergleich zu einer Erdgasheizung wird durch den Einsatz der Pelletkessel eine CO2-Einsparung von ca. 57 t/a erzielt. Bauherr und Projektpartner der EAM sind die Traumhaus AG aus Wiesbaden sowie für das Mieterstrommodell die prosumergy GmbH aus Kassel.

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    Fotos: © EAM Natur Energie GmbH


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  • Update der Premiumversion des Kostenvergleichsrechners

    Update der Premiumversion des Kostenvergleichsrechners

    Seit 2013 gilt die Wärmelieferversordnung (WärmeLV) und seit 2014 stellen wir einen entsprechenden Kostenvergleichsrechner zur Verfügung. Neben einer kostelosen Basisversion (PDF) bieten wir auch eine Premiumversion (Excel) an.

    Für diese Premiumversion ist nun ein Update erschienen in dem der CO₂-Preis implementiert wurde. Dazu wurde das Tabellenblatt der Indizes angepasst und eine grundlegende Anpassung bei der Dateneingabe zum Bestand. Außerdem gab es allgemein ein verbessertes Handling des Tools. Dieses Update ist seit 2016 das erste Update, welches wieder kostenpflichtig ist. Unternehmen, die bereits eine vorherige Version bezogen haben, erhalten einen Nachlass gestaffelt nach Mitgliedsstatus.

    Unter Angabe der Version erhalten:

    Mitglieder mit Status Plus/Partner: 50 % Nachlass (auf Neupreis 270,00 €)
    – Mitglieder mit Status Basis: 40 % Nachlass (auf Neupreis 370,00 €)
    – Passiv- und Nicht-Mitglieder: 30 % Nachlass (auf Neupreis 480,00 €)

    Diese Nachlässe sind im System nicht hinterlegt und werden händisch bei der Rechnung abgezogen.

    Bestellen Sie gleich Ihre neuste Version.

    https://ved.ed.ka.kbit.de/produkt/kostenvergleichsrechner-premium/


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